Helene Sondermann
Ehe mit Johann Peter Ellenbeck
Am 29. Juni 1904 heiratete Leni Sondermann in Gummersbach Dr. med. Johann (Hans) Peter Ellenbeck. [3] Der Ehemann wurde am 1. Juli 1870 in Hubbelrath bei Düsseldorf als Sohn des Kaufmanns Johann Wilhelm Ellenbeck und der Amalie Julie Löckenhoff geboren. [4] Die Verlobung fand im Dezember 1903 statt. [5]
Vermutlich lernte sich das Ehepaar in Hilden kennen, da die Schwester der Leni Sondermann, Meta Sondermann, im Jahr 1897 nach Hilden geheiratet und Hans Ellenbeck sich Ende 1898 dort als praktischer Arzt niedergelassen hatte.
Aus der Ehe Sondermann-Ellenbeck gingen vier Kinder hervor: [6]
- Rita Ellenbeck (1905-1905)
- Liselotte Ellenbeck (1906)
- Hans Dietrich (Dieter) Ellenbeck (1912)
- Helmut Eduard Wilhelm Ellenbeck (1917)
Rita Ellenbeck wurde am 9. Februar 1905 in Hilden geboren und verstarb nur wenige Tage später am 16. Februar 1905 ebenfalls in Hilden. [7]
Exkurs: Familie Ellenbeck
Über die Familie Ellenbeck und deren Herkunft ist derzeit wenig bekannt. In Mettmann (Hubbelrath?) ist ab 1856 eine "Colonialwarenhandlung", "Productenhandlung" bzw. "Fruchthandlung" unter der Firma "J. P. Ellenbeck" belegt, für das Johann Wilhelm Ellenbeck, Schwiegervater der Leni Sondermann, um 1862 Prokura hatte. [8]
Am 1. Dezember 1879 übernahm Johann Wilhelm Ellenbeck zusammen mit Bernhard Kaufmann aus Elberfeld das Geschäft. Die neuen Inhaber setzten das Geschäft unter der Firma "J. P. Ellenbeck Söhne" fort. [9] Um 1881 wurde unter der Firma eine "Getreidehandlung", eine "Material- und Speisewarenhandlung" und eine "Productenhandlung" betrieben. [10]
Im September 1889 gründet Johann Wilhelm Ellenbeck in Mettmann ein weiteres (?) Unternehmen unter der Firma "J. W. Ellenbeck". [11]
Johann Wilhelm Ellenbeck verstarb im Dezember 1921: [12]
Bereits im Mai 1891 hatte sich Dr. med. Heinrich Ellenbeck (geboren am 25. Oktober 1864 in Mettmann, ab 2. August 1916 Sanitätsrat, verstorben am 1. März 1945), Bruder des Ehemanns der Leni Sondermann, in Hilden als praktischer Arzt niedergelassen. [13]
Eine entfernte Verwandtschaft muss auch bestanden haben zum Direktor des Gummersbacher Gymnasiums Dr. Hans Ellenbeck. Dr. Ellenbeck übernahm die Position des Schulleiters im Jahr 1905. Unter Ellenbeck wurde die Realschule in Gummersbach zu einer Oberrealschule (1906). [15]
Ausbildung und Beruf des Dr. Hans Ellenbeck
Hans Ellenbeck besuchte das Gymnasium in Elberfeld und legte sein Abitur am 14. März 1891 ab. [16] Nach Schulabschluss begann er ein Studium der Medizin an der Universität Heidelberg. Am 25. Oktober 1893 immatrikulierte er sich an der Unversität Rostock [17], wo er auch sein Medizinstudium abschloss: [18]
"Den Kandidaten der Medizin Helmuth Müller aus Rostock und Johannes Ellenbeck aus Hubbelsrath ist, nachdem dieselben am 28. Februar 1896 die Prüfung vor der ärztlichen Prüfungs-Kommission zu Rostock bestanden haben, die Approbation als Arzt mit der Geltung vom heutigen Tage ab für das Gebiet des Deutschen Reichs ertheilt. Schwerin, den 2. März 1896." [19]
Hans Ellenbeck promovierte sich am 10. September 1896 zum Thema "Über Varianten des normalen Kehlkopfbildes". [20]
Folgende Veröffentlichung von Hans Ellenbeck sind derzeit bekannt:
- 1896: Über Varianten des normalen Kehlkopfbildes, Inaugural-Dissertation, Schwerin.
- 1899: zusammen mit PD Dr. G. Ricker: Beiträge zur Kenntnis der Veränderungen des Muskels nach der Durchschneidung seines Nerven, in: Virchows Archiv für pathologische Anatomie und Physiologie und für klinische Medizin, Band 158 (Fünfzehnte Folge Band VIII.), Heft 2, S. 199-253.
- 1905: Beobachtungen über Malaria. Gesammelt auf einer Expedition in Nordost-Afrika, Berlin.
- 1908: zusammen mit Dr. Hans Rietschel: Kutane Tuberkulinreaktion bei Säuglingen, in: Medzinische Klinik 1908, S. 42.
- 1910: Direkte Hitzeschädigung, ein wichtiger Faktor bei der Sommersterblichkeit der Säuglinge, Vortrag auf der Sitzung des Vereins der Ärzte Düsseldorfs am 13. Juni 1910, in: Deutsche Medizinische Wochenschrift, Band 36, S. 2173.
- 1910: Beitrag zur Pankreasreaktion von Cammidge, in: Biochemische Zeitschrift, Band 24, S. 22.
- 1913: Zur Hömolyse der Frauenmilch, Vortrag in der Gesellschaft für Kinderheilkunde. Naturforschervers. 1912 Münster, in: Zentralblatt für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiete. Kongresszentralblatt, Band 4 (1913), S. 134 ff.
- 1913: zusammen mit Prof. Dr. Julius Issac Bauer und Prof. Dr. Walther Fromme: Über Y-Ruhr bei Säuglingen und kleinen Kindern, in: Archiv für Kinderheilkunde, 1913, Band 60/61, S. 35.
Nach seinem Studium arbeitete Hans Ellenbeck an der Medizinischen Klinik der Universitätsklinik im Jahr 1897 zunächst als II. Assistent, dann als I. Assistent unter dem Geheimen Obermedizinalrat Professor Dr. med. Theodor Thierfelder. [21] In Rostock blieb Hans Ellenbeck bis Mitte Februar 1899. [22] Eine Tätigkeit ist auch im Stadtkrankenhaus Hamburg-Altona belegt. [23]
Kurz zuvor hatte sich Hans Ellenbeck bereits Ende des Jahres 1898 in Hilden als praktischer Arzt niedergelassen. Er hatte seine Praxis zusammen mit seinem Bruder Heinrich Ellenbeck in einem Geschäftshaus an der Mittelstraße gegenüber dem Marktplatz (Mittelstraße Nr. 87, Haus an der Ecke Mittelstraße/Axlerhof). [24]
Im September 1899 verließ Hans Ellenbeck Hilden aber wieder, um zwei Jahre lang an einer Forschungsexpedition in Afrika teilnzunehmen. [25]
Einige Zeit nach seiner Rückkehr im Jahr 1902 und später auch im Jahr 1904 hielt Hans Ellenbeck Vorträge zu seinen Reiseerlebnissen in Hilden, worüber das Rheinische Volksblatt jeweils, insbesondere im Jahr 1904 ausführlich berichtete (für eine vergrößerte Ansicht auf den Artikel klicken): [26]
Die Zeitung "Merseburger Korrespondent" veröffentlichte ein Foto zur Reise im Jahr 1902: [27]
Hans Ellenbeck war auch für die botanische Sammlung der Expedition zuständig. [28] Zu Ehren von Hans Ellenbeck wurde kurze Zeit nach der Expedition auch eine Pflanzenart der Gattung der Aloen benannt als "Aloe ellenbeckii". [29]
Bemerkenswert ist auch die Veröffentlichung des Hans Ellenebck zu Beobachtungen über Malaria aus dem Jahr 1905. Die Beobachtungen machte Hans Ellenbeck auf seiner Expedition in Nordost-Afrika vom 2. Januar 1900 bis 31. Juli 1901. Hans Ellenbeck begleitete als Expeditionsarzt den Freiherrn Carlo von Erlanger auf seiner Forschungsreise: "Die Expedition betrat afrikanischen Boden in der Seestadt Zeila des Nordsomalilandes, wandte sich zunächst südlich bis an den Fuß des abesinischen Hochgebirges, von da nach Harrar und und durchquerte Südschoa bis Abis Abebba. Dann schlug die Expedition im wesentlichen südöstliche Richung ein und gelangte von Ginir über den Ganale, Daua, Umfudu, Jero nach Kismaju. Der Weg nach Kismaju nach Mombassa scheint zur See zurückgelegt zu sein. Die Kopfzahl der Mitglieder der Expedition schwankte auf ihren verschiedenen Etappen zwischen 100 und 167, abgesehen von den 5 weißen Mitgliedern. Letztere hatten sich bereits vor dem Betreten Afrikas bei einem Jagdausflug in der nähe von Aden sämtlich mit Malaria infiziert und erkranketen sogleich in Zeila. Außer dieser Gruppenerkrankung hatte die Expedition noch dreimal in dem Zeitraum von etwas 1 1/2 Jahren schwer an Massenerkrankungen zu leiden, die durch den Aufenthalt oder das Passieren von Fieberherde regelmäßig ausgelöst wurden" [30]
In seiner Veröffentlichung "[...] gibt in einer sorgfältigen zusammengestellte Kurve einen Überblick über das Auftreten des Tropenfiebers. Die Kurve, die einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren umfaßt, in dem die Expedition die wasserarme Nord-Somalisteppe von Zeila nach Harar durchwanderte, das abessinische Gebirgsland Süd-Schoa durchquerte, einen Teil des ostafrikanischen Seengebietes besuchte und durch das englische Süd-Somaliland zur Küste nach Kismaju zog, zeigt sehr übersichtlich das wechselnde Vorkommen der Malaria."
[31]
Nach seiner Expeditionsreise nach Nordost-Afrika (ab Mitte 1901) ließ sich Hans Ellenbeck wieder als praktischer Arzt in Hilden nieder im Hause seines Bruders an der Benratherstraße (Nr. 22). Diese zweite Praxiszeit dauerte bis Ende 1906. [32]
Dann entschloss sich Hans Ellenbeck, sich als Kinderarzt weiter ausbilden zu lassen. Zu diesem Zweck war er zwei Jahre lang an bedeutenden Kinderkliniken im Deutschen Reich und als Assistenzarzt in Heidelberg tätig: [33]
- Säuglingsheim Dresden (Oberarzt Rietschel), [34]
- Kinder-Asyl der Stadt Berlin (Prof. Finkelstein),
- Ambulanz für Kinderkrankheiten der Charité in Berlin (Prof. Heubner),
- Universitäts-Kinderklinik, Heidelberg (Professor Feer). [35]
Im November 1909 verzog Hans Ellenbeck nach Düsseldorf und ließ sich dort bis ca. 1936 als Spezialarzt für Kinderkrankheiten nieder, wobei er seitdem nicht nur niedergelassener Arzt sondern vermutlich zugleich auch Leiter der Kinderabteilung des evangelischen Zufluchts- und Versorgungshauses in der Dorotheenstraße war. [36] Das Zufluchts- und Versorgungshaus (ab ca. 1920 Dorotheenheim) wurde in Düsseldorf getragen vom Evangelischen Frauen-Asylverein. Das Haus war eingerichtet worden "[...] für sittlich gefährdete, strafentlassene, arbeit- und obdachsuchende Mädchen und Frauen." [37] Belegbar ist die Leitungsfunktion derzeit nur für das Jahr 1913. [38]
Weitere Tätigkeiten des Hans Ellenbeck
Hans Ellenbeck war ab 1901 als erster Kolonnenarzt Mitglied der Hildener Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz, die er bis 1905 betreute, [38a] sowie ab spätestens 1904 Mitglied im Hildener Samariter-Verein vom Roten Kreuz. [38b]
Im Jahr 1906 betreute Hans Ellenbeck in Hilden als Schularzt den Bezirk IV (Knabenschule Mittelstraße und zwei Schulen auf der Meide) sowie als Armenarzt den Bezirk IV (Nordseite mit Marktstraße). [39]
Ferner war Hans Ellenbeck Berater der Beratungs- und Wiegestelle des Hildener "Bund für Säuglingsfürsorge", der 1910 gegründet wurde und dessen Vorstand neben anderen Frauen auch Meta Spindler geb. Sondermann war. [40]
Daneben war er ab 1913/1914 Mitglied des Königlichen Pädagogischen Seminars des Städtischen Gymnasiums und Realgymnasiums [41], um 1914/1915 bis 1920 Beisitzer des Naturwissenschaftlicher Verein e. V. [42] sowie um 1920 Mitglied der Deutsche Kolonial-Gesellschaft Abteilung Düsseldorf [43].
Kaiserliches Heer
Ob Hans Ellenbeck im I. Weltkrieg zum Kaiserlichen Heer eingezogen wurde, ist derzeit nicht bekannt. Da er bereits 44 Jahre bei Beginn des I. Weltkriegs war und im Dezember 1912 dem "[...] Stabsarzt der Reserve Herrn Hans Ellenbeck [...] der Abschied mit der Erlaubnis zum Tragen der bisherigen Uniform bewilligt [...]" wurde, wurde Hans Ellenbeck wahrscheinlich nicht zum Heer im I. Weltkrieg eingezogen. [44] Oberarzt der Reserve war Hans Ellenbeck bereits im Juni 1904. [45]
Wohnorte des Ehepaares
Vor der Heirat wohnte Leni Sondermann bei ihrer verwitweten Mutter in Gummersbach. [46]
Wo Hans Ellenbeck während seine Studienzeit in Heidelberg und Rostock wohnte, ist nicht bekannt. Nach seinem Studienabschluss in Rostock wohnte er dort 1897 am Getrudenplatz (in einer Wohnung der medizinischen Fakultät) und 1898 am Schröderplatz (in einem Wohnhaus des dortigen Krankenhauses). [47]
Seit seiner Heirat, während seiner zweiten Praxiszeit in Hilden, spätestens ab 1905 bis zumindest 1907, wohnte das Ehepaar in Hilden in der Mittelstraße 41. [48] Nach seinem Umzug nach Düsseldorf Ende 1909 bis Ende März 1912 wohnte die Familie Ellenbeck dort im Erdgeschoss der Wagnerstraße 16. [49]
Schließlich lebte das Ehepaar vom 1. April 1912 bis zu seinem Tod im Jahr 1939 bzw. 1942 in der Jacobistraße 20 in Düsseldorf, wobei das vermutlich dreigeschossige Haus spätestens spätestens ab 1922, wahrscheinlich schon seit dem 1. April 1912 im Eigentum der Familie Ellenbeck war. Von 1926, vermutlich aber bereits seit seinem Einzug, bis 1937/38 wohnte das Ehepaar in der 1. Etage, danach in der 2. Etage. [50] Seine Praxis hatte Hans Ellenbeck ebenfalls in der Jacobistraße 20 eingerichtet. Das Haus wurde während des II. Weltkriegs vermutlich zerstört.
Tod des Ehepaares
Leni Ellenbeck geb. Sondermann verstarb am 9. März 1939 vermutlich in Düsseldorf. [51] Dr. Hans Ellenbeck verstarb am 11. April 1942 vermutlich ebenfalls in Düsseldorf. [52]
[25] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.
[29] Vgl. o. V. (2025): Aloe ellenbeckii, <https://de.wikipedia.org/wiki/Aloe_ellenbeckii>, Abrufdatum: 2. Dezember 2025.
[32] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6. Es findet sich zwar noch ein Eintrag in Püttmann, Ernst (Hrsg.) (1908): Adreßbuch der Stadt Hilden 1907-1908, Hilden, S. 14, die Datenaufnahme muss allerdings bereits im Jahr 1906 stattgefunden haben.
Für seine niedergelassene Tätigkeit spricht der Vermerk von Sprechstunden in den Adressbüchern ab dem Jahr 1912 bis 1936, wobei dieser Vermerk in einzelnen Jahrgängen fehlt. Die Angabe von Sprechstunden fehlt noch im Jahr 1911; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1911): Adressbuch 1911 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, IV. Teil, S. 416. Auch in den Jahren 1926 bis 1929 sowie im Jahr 1933 fehlt die Angabe von Sprechstunden: Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1926): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1926, Düsseldorf, IV. Teil, S. 294; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1927): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1927, Düsseldorf, IV. Teil, S. 311; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1929): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1929, Düsseldorf, IV. Teil, S. 368; ; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1933): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1933, Düsseldorf, II. Teil. S. 128 sowie IV. Teil, S. 433; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1934): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1934, Düsseldorf, II. Teil. S. 130 sowie IV. Teil, S. 477; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1937): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1937, Düsseldorf, II. Teil. S. 144 sowie IV. Teil, S. 515; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1938): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1938, Düsseldorf, II. Teil. S. 148 sowie IV. Teil, S. 108. Im Adressbuch für die Jahre 1941/1942 wird Hans Ellenbeck noch geführt, obwohl er bereits verstorben war: Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1941/1942): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1941/1942, Düsseldorf, II. Teil. S. 131 sowie IV. Teil, S. 99.
[39] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.
[43] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1915): Adressbuch 1915 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, I. Teil, S. 76; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1920): Adressbuch 1920 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, I. Teil, S. 65.
[44] Vgl. o. V. (1912): Abschied Hans Ellenbeck, in: Rheinisches Volksblatt v. 23. Dezember 1912, Nr. 298, S. 2.
[45] Vgl. Samariter-Verein vom Roten Kreuz Hilden (1904): Kursus, in: Rheinisches Volksblatt v. 7. Oktober 1904, Nr. 236, S. 4; Samariter-Verein vom Roten Kreuz Hilden (1904): Abschlussprüfung, in: Rheinisches Volksblatt v. 4. Juni 1904, Nr. 129, S. 4.
[48] Vgl. Familie Ellenenbeck (1905): Geburtsanzeige Rita Ellenbeck, in: Rheinisches Volksblatt v. 10. Februar 1905, Nr. 35, S. 4; Familie Ellenbeck (1905): Sterbeanzeige Rita Ellenbeck, in: Kölnische Zeitung v. 18. Februar 1905, Mittags-Ausgabe, Nr. 178, S. 3; Püttmann, Ernst (Hrsg.) (1908): Adreßbuch der Stadt Hilden 1907-1908, Hilden, S. 14. Vermutlich ist die Mittelstraße 41 auch die Adresse des Dortmunder Hofes. Im Haus des Dortmunder Hofes soll Hans Ellenbeck während seine zweiten Praxiszeit in Hilden gewohnt haben. Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.
[49] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1910): Adressbuch 1910 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 161 sowie IV. Teil, S. 388; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1911): Adressbuch 1911 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 167 sowie IV. Teil, S. 416; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1912): Adressbuch 1912 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 176 sowie IV. Teil, S. 429.














