Helene Sondermann


Helene (Leni) Sondermann wurde als Tochter des Eduard Sondermann (1841-1898) und der Ida Engstfeld (1844-1926) am 2. März 1881 in Gummersbach geboren. [1] Ihre Taufe fand am 24. März 1881 ebenfalls in Gummersbach statt. [2]

Meta Sondermann verh. Spindler schreibt über ihre Schwester: "Sie war fleißig, gescheit und ehrgeizig, interessierte sich für alles, daber aber sehr bescheiden, immer von sich gering denkend. Als sie erwachsen war, wollte sie nicht untätig zu Hause sitzen, wie die 'höheren Töchter' es allgemein taten, die die Zeit mit etwas Klavierspielen ausfüllten, mit Staub putzen, Handarbeiten und Tanzen und sich amüsieren, sondern sie setzte es durch, daß sie in der französischen Schweiz in der Familie eines Bankiers 1/2 Jahr zubrachte, um die Sprache zu lernen und selbständig zu werden, auch besuchte sie ein zweites Halbjahr in Kassel die Kochschule; heutzutage, wo es selbstverständlich ist, daß jedes junge Mädchen einen Beruf ergreift, erscheint das alles nichts Ernsthaftes und auch nur Zeitvertreib bis zur Heirat. Aber damals und in einer Kleinstadt wie in Gummersbach fiel es doch schon ganz aus dem Rahmen, und es gehörte Energie dazu, diese Pläne selbst zu fassen und durchzusetzen bei ihrer Mutter, die ihre Töchter gern bei sich behalten wollte. Leni war fröhlich und lachte gern, verstand es gut zu tanzen und aufzuführen, echts Gummersbacher Erbteil. Sie heiratete den Kinderarzt Dr. Ellenbeck, zog erst mit ihm nach Hilden, wo unser freundschaftliches Verhältnis zueinander noch besonders gefestigt wurde, und später nach Düsseldorf. Ihr einziges Töchterchen Lieselotte, [...] starb mit 7 Jahren. Die erst so zarten Jungen Dieter und Helmut, rechte Sorgenkinder, wurden unter ihrer treuen Pflege gesund und kräftig. In dem unruhigen Arzthaushalt hat Leni unermüdlich mitgearbeitet und sich aufgeopftert, um immer für alle da zu sein und Mann und Kindern ein behagliches Heim zu schaffen. Dabei liebte sie ein geselliges Leben und war gern frühlich mit den Fröhlichen. Zu allen festlichen Anlässen dichtete sie reizende Verse und trug sie selbst vor, oft im bunten Maskenkostüm. Später mußte Helmut für sie auftreten. Viel zu früh für ihre Familie, die die selbstloseste Liebe in ihre verlor, wurde sie durch ein schweres Leiden hinweggerafft." [2a]

Ehe mit Johann Peter Ellenbeck

Am 29. Juni 1904 heiratete Leni Sondermann in Gummersbach Dr. med. Johann (Hans) Peter Ellenbeck. [3] Der Ehemann wurde am 1. Juli 1870 in Hubbelrath bei Düsseldorf als Sohn des Kaufmanns Johann Wilhelm Ellenbeck und der Amalie Julie Löckenhoff geboren. [4] Die Verlobung fand im Dezember 1903 statt. [5]


Vermutlich lernte sich das Ehepaar in Hilden kennen, da die Schwester der Leni Sondermann, Meta Sondermann, im Jahr 1897 nach Hilden geheiratet und Hans Ellenbeck sich Ende 1898 dort als praktischer Arzt niedergelassen hatte.

Aus der Ehe Sondermann-Ellenbeck gingen vier Kinder hervor: [6]


  1. Rita Ellenbeck (1905-1905)
  2. Liselotte Ellenbeck (1906)
  3. Hans Dietrich (Dieter) Ellenbeck (1912)
  4. Helmut Eduard Wilhelm Ellenbeck (1917)

Rita Ellenbeck wurde am 9. Februar 1905 in Hilden geboren und verstarb nur wenige Tage später am 16. Februar 1905 ebenfalls in Hilden. [7]

Exkurs: Familie Ellenbeck

Über die Familie Ellenbeck und deren Herkunft ist derzeit wenig bekannt. In Mettmann (Hubbelrath?) ist ab 1856 eine "Colonialwarenhandlung", "Productenhandlung" bzw. "Fruchthandlung" unter der Firma "J. P. Ellenbeck" belegt, für das Johann Wilhelm Ellenbeck, Schwiegervater der Leni Sondermann, um 1862 Prokura hatte. [8]


Am 1. Dezember 1879 übernahm Johann Wilhelm Ellenbeck zusammen mit Bernhard Kaufmann aus Elberfeld das Geschäft. Die neuen Inhaber setzten das Geschäft unter der Firma "J. P. Ellenbeck Söhne" fort. [9] Um 1881 wurde unter der Firma eine "Getreidehandlung", eine "Material- und Speisewarenhandlung" und eine "Productenhandlung" betrieben. [10]


Im September 1889 gründet Johann Wilhelm Ellenbeck in Mettmann ein weiteres (?) Unternehmen unter der Firma "J. W. Ellenbeck". [11]


Johann Wilhelm Ellenbeck verstarb im Dezember 1921: [12]

Bereits im Mai 1891 hatte sich Dr. med. Heinrich Ellenbeck (geboren am 25. Oktober 1864 in Mettmann, ab 2. August 1916 Sanitätsrat, verstorben am 1. März 1945), Bruder des Ehemanns der Leni Sondermann, in Hilden als praktischer Arzt niedergelassen. [13]

Eine entfernte Verwandtschaft muss auch bestanden haben zum Direktor des Gummersbacher Gymnasiums Dr. Hans Ellenbeck. Dr. Ellenbeck übernahm die Position des Schulleiters im Jahr 1905. Unter Ellenbeck wurde die Realschule in Gummersbach zu einer Oberrealschule (1906). [15]

Ausbildung und Beruf des Dr. Hans Ellenbeck

Hans Ellenbeck besuchte das Gymnasium in Elberfeld und legte sein Abitur am 14. März 1891 ab. [16] Nach Schulabschluss begann er ein Studium der Medizin an der Universität Heidelberg. Am 25. Oktober 1893 immatrikulierte er sich an der Unversität Rostock [17], wo er auch sein Medizinstudium abschloss: [18]


"Den Kandidaten der Medizin Helmuth Müller aus Rostock und Johannes Ellenbeck aus Hubbelsrath ist, nachdem dieselben am 28. Februar 1896 die Prüfung vor der ärztlichen Prüfungs-Kommission zu Rostock bestanden haben, die Approbation als Arzt mit der Geltung vom heutigen Tage ab für das Gebiet des Deutschen Reichs ertheilt. Schwerin, den 2. März 1896." [19]


Hans Ellenbeck promovierte sich am 10. September 1896 zum Thema "Über Varianten des normalen Kehlkopfbildes". [20]


Folgende Veröffentlichung von Hans Ellenbeck sind derzeit bekannt:


  • 1896: Über Varianten des normalen Kehlkopfbildes, Inaugural-Dissertation, Schwerin.
  • 1899: zusammen mit PD Dr. G. Ricker: Beiträge zur Kenntnis der Veränderungen des Muskels nach der Durchschneidung seines Nerven, in: Virchows Archiv für pathologische Anatomie und Physiologie und für klinische Medizin, Band 158 (Fünfzehnte Folge Band VIII.), Heft 2, S. 199-253.
  • 1905: Beobachtungen über Malaria. Gesammelt auf einer Expedition in Nordost-Afrika, Berlin.
  • 1908: zusammen mit Dr. Hans Rietschel: Kutane Tuberkulinreaktion bei Säuglingen, in: Medzinische Klinik 1908, S. 42.
  • 1910: Direkte Hitzeschädigung, ein wichtiger Faktor bei der Sommersterblichkeit der Säuglinge, Vortrag auf der Sitzung des Vereins der Ärzte Düsseldorfs am 13. Juni 1910, in: Deutsche Medizinische Wochenschrift, Band 36, S. 2173.
  • 1910: Beitrag zur Pankreasreaktion von Cammidge, in: Biochemische Zeitschrift, Band 24, S. 22.
  • 1913: Zur Hömolyse der Frauenmilch, Vortrag in der Gesellschaft für Kinderheilkunde. Naturforschervers. 1912 Münster, in: Zentralblatt für die gesamte innere Medizin und ihre Grenzgebiete. Kongresszentralblatt, Band 4 (1913), S. 134 ff.
  • 1913: zusammen mit Prof. Dr. Julius Issac Bauer und Prof. Dr. Walther Fromme: Über Y-Ruhr bei Säuglingen und kleinen Kindern, in: Archiv für Kinderheilkunde, 1913, Band 60/61, S. 35.


Nach seinem Studium arbeitete Hans Ellenbeck an der Medizinischen Klinik der Universitätsklinik im Jahr 1897 zunächst als II. Assistent, dann als I. Assistent unter dem Geheimen Obermedizinalrat Professor Dr. med. Theodor Thierfelder. [21] In Rostock blieb Hans Ellenbeck bis Mitte Februar 1899. [22] Eine Tätigkeit ist auch im Stadtkrankenhaus Hamburg-Altona belegt. [23]


Kurz zuvor hatte sich Hans Ellenbeck bereits Ende des Jahres 1898 in Hilden als praktischer Arzt niedergelassen. Er hatte seine Praxis zusammen mit seinem Bruder Heinrich Ellenbeck in einem Geschäftshaus an der Mittelstraße gegenüber dem Marktplatz (Mittelstraße Nr. 87, Haus an der Ecke Mittelstraße/Axlerhof). [24]


Im September 1899 verließ Hans Ellenbeck Hilden aber wieder, um zwei Jahre lang an einer Forschungsexpedition in Afrika teilnzunehmen. [25]


Einige Zeit nach seiner Rückkehr im Jahr 1902 und später auch im Jahr 1904 hielt Hans Ellenbeck Vorträge zu seinen Reiseerlebnissen in Hilden, worüber das Rheinische Volksblatt jeweils, insbesondere im Jahr 1904 ausführlich berichtete (für eine vergrößerte Ansicht auf den Artikel klicken): [26]

Die Zeitung "Merseburger Korrespondent" veröffentlichte ein Foto zur Reise im Jahr 1902: [27]

Hans Ellenbeck war auch für die botanische Sammlung der Expedition zuständig. [28] Zu Ehren von Hans Ellenbeck wurde kurze Zeit nach der Expedition auch eine Pflanzenart der Gattung der Aloen benannt als "Aloe ellenbeckii". [29]


Bemerkenswert ist auch die Veröffentlichung des Hans Ellenebck zu Beobachtungen über Malaria aus dem Jahr 1905. Die Beobachtungen machte Hans Ellenbeck auf seiner Expedition in Nordost-Afrika vom 2. Januar 1900 bis 31. Juli 1901. Hans Ellenbeck begleitete als Expeditionsarzt den Freiherrn Carlo von Erlanger auf seiner Forschungsreise: "Die Expedition betrat afrikanischen Boden in der Seestadt Zeila des Nordsomalilandes, wandte sich zunächst südlich bis an den Fuß des abesinischen Hochgebirges, von da nach Harrar und und durchquerte Südschoa bis Abis Abebba. Dann schlug die Expedition im wesentlichen südöstliche Richung ein und gelangte von Ginir über den Ganale, Daua, Umfudu, Jero nach Kismaju. Der Weg nach Kismaju nach Mombassa scheint zur See zurückgelegt zu sein. Die Kopfzahl der Mitglieder der Expedition schwankte auf ihren verschiedenen Etappen zwischen 100 und 167, abgesehen von den 5 weißen Mitgliedern. Letztere hatten sich bereits vor dem Betreten Afrikas bei einem Jagdausflug in der nähe von Aden sämtlich mit Malaria infiziert und erkranketen sogleich in Zeila. Außer dieser Gruppenerkrankung hatte die Expedition noch dreimal in dem Zeitraum von etwas 1 1/2 Jahren schwer an Massenerkrankungen zu leiden, die durch den Aufenthalt oder das Passieren von Fieberherde regelmäßig ausgelöst wurden" [30]

 

In seiner Veröffentlichung "[...] gibt in einer sorgfältigen zusammengestellte Kurve einen Überblick über das Auftreten des Tropenfiebers. Die Kurve, die einen Zeitraum von 1 1/2 Jahren umfaßt, in dem die Expedition die wasserarme Nord-Somalisteppe von Zeila nach Harar durchwanderte, das abessinische Gebirgsland Süd-Schoa durchquerte, einen Teil des ostafrikanischen Seengebietes besuchte und durch das englische Süd-Somaliland zur Küste nach Kismaju zog, zeigt sehr übersichtlich das wechselnde Vorkommen der Malaria." [31]


Nach seiner Expeditionsreise nach Nordost-Afrika (ab Mitte 1901) ließ sich Hans Ellenbeck wieder als praktischer Arzt in Hilden nieder im Hause seines Bruders an der Benratherstraße (Nr. 22). Diese zweite Praxiszeit dauerte bis Ende 1906. [32]


Dann entschloss sich Hans Ellenbeck, sich als Kinderarzt weiter ausbilden zu lassen. Zu diesem Zweck war er zwei Jahre lang an bedeutenden Kinderkliniken im Deutschen Reich und als Assistenzarzt in Heidelberg tätig: [33]


Im November 1909 verzog Hans Ellenbeck nach Düsseldorf und ließ sich dort bis ca. 1936 als Spezialarzt für Kinderkrankheiten nieder, wobei er seitdem nicht nur niedergelassener Arzt sondern vermutlich zugleich auch Leiter der Kinderabteilung des evangelischen Zufluchts- und Versorgungshauses in der Dorotheenstraße war. [36] Das Zufluchts- und Versorgungshaus (ab ca. 1920 Dorotheenheim) wurde in Düsseldorf getragen vom Evangelischen Frauen-Asylverein. Das Haus war eingerichtet worden "[...] für sittlich gefährdete, strafentlassene, arbeit- und obdachsuchende Mädchen und Frauen." [37] Belegbar ist die Leitungsfunktion derzeit nur für das Jahr 1913. [38]

Weitere Tätigkeiten des Hans Ellenbeck

Hans Ellenbeck war ab 1901 als erster Kolonnenarzt Mitglied der Hildener Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz, die er bis 1905 betreute, [38a] sowie ab spätestens 1904 Mitglied im Hildener Samariter-Verein vom Roten Kreuz. [38b]


Im Jahr 1906 betreute Hans Ellenbeck in Hilden als Schularzt den Bezirk IV (Knabenschule Mittelstraße und zwei Schulen auf der Meide) sowie als Armenarzt den Bezirk IV (Nordseite mit Marktstraße). [39]


Ferner war Hans Ellenbeck Berater der Beratungs- und Wiegestelle des Hildener "Bund für Säuglingsfürsorge", der 1910 gegründet wurde und dessen Vorstand neben anderen Frauen auch Meta Spindler geb. Sondermann war. [40]


Daneben war er ab 1913/1914 Mitglied des Königlichen Pädagogischen Seminars des Städtischen Gymnasiums und Realgymnasiums [41], um 1914/1915 bis 1920 Beisitzer des Naturwissenschaftlicher Verein e. V. [42] sowie um 1920 Mitglied der Deutsche Kolonial-Gesellschaft Abteilung Düsseldorf [43]. 

Kaiserliches Heer

Ob Hans Ellenbeck im I. Weltkrieg zum Kaiserlichen Heer eingezogen wurde, ist derzeit nicht bekannt. Da er bereits 44 Jahre bei Beginn des I. Weltkriegs war und im Dezember 1912 dem "[...] Stabsarzt der Reserve Herrn Hans Ellenbeck [...] der Abschied mit der Erlaubnis zum Tragen der bisherigen Uniform bewilligt [...]" wurde, wurde Hans Ellenbeck wahrscheinlich nicht zum Heer im I. Weltkrieg eingezogen. [44] Oberarzt der Reserve war Hans Ellenbeck bereits im Juni 1904. [45]

Wohnorte des Ehepaares

Vor der Heirat wohnte Leni Sondermann bei ihrer verwitweten Mutter in Gummersbach. [46]


Wo Hans Ellenbeck während seine Studienzeit in Heidelberg und Rostock wohnte, ist nicht bekannt. Nach seinem Studienabschluss in Rostock wohnte er dort 1897 am Getrudenplatz (in einer Wohnung der medizinischen Fakultät) und 1898 am Schröderplatz (in einem Wohnhaus des dortigen Krankenhauses). [47]


Seit seiner Heirat, während seiner zweiten Praxiszeit in Hilden, spätestens ab 1905 bis zumindest 1907, wohnte das Ehepaar in Hilden in der Mittelstraße 41. [48] Nach seinem Umzug nach Düsseldorf Ende 1909 bis Ende März 1912 wohnte die Familie Ellenbeck dort im Erdgeschoss der Wagnerstraße 16. [49]


Schließlich lebte das Ehepaar vom 1. April 1912 bis zu seinem Tod im Jahr 1939 bzw. 1942 in der Jacobistraße 20 in Düsseldorf, wobei das vermutlich dreigeschossige Haus spätestens spätestens ab 1922, wahrscheinlich schon seit dem 1. April 1912 im Eigentum der Familie Ellenbeck war. Von 1926, vermutlich aber bereits seit seinem Einzug, bis 1937/38 wohnte das Ehepaar in der 1. Etage, danach in der 2. Etage. [50] Seine Praxis hatte Hans Ellenbeck ebenfalls in der Jacobistraße 20 eingerichtet. Das Haus wurde während des II. Weltkriegs vermutlich zerstört.

Tod des Ehepaares

Leni Ellenbeck geb. Sondermann verstarb am 9. März 1939 vermutlich in Düsseldorf. [51] Dr. Hans Ellenbeck verstarb am 11. April 1942 vermutlich ebenfalls in Düsseldorf. [52]


[1] Vgl. Vgl. Sondermann et al. (1936): Sondermann 2., aus Langenberg im Rheinlande, in: Koerner, Bernhard (Hrsg.): Deutsches Geschlechterbuch Band 92, Görlitz, S. 493. Rufname nach Spindler, Meta (1940): Auf der Höhe meines Lebens, Hilden, S. 11.

[2] Vgl. Jonas, Rainer (2010): Nachkommen des Johann Wilhelm Sondermann, Meinerzhagen, S. 17. 

[2a] Vgl. Spindler, Meta (1940): Auf der Höhe meines Lebens, Hilden, S. 101-102.

[3] Vgl. Sondermann et al. (1936): Sondermann 2., aus Langenberg im Rheinlande, in: Koerner, Bernhard (Hrsg.): Deutsches Geschlechterbuch Band 92, Görlitz, S. 493.

[4] Vgl. Sondermann et al. (1936): Sondermann 2., aus Langenberg im Rheinlande, in: Koerner, Bernhard (Hrsg.): Deutsches Geschlechterbuch Band 92, Görlitz, S. 494-495. Der Beruf des Vaters lt. Universität Rostock (1888-1904): Nomina Civium Academicorum Rostochiensium, Rostock, S. 89; Ellenbeck, Hans/Sondermann, Leni (1904): Vermählungsanzeige, in: Kölnische Zeitung v. 30. Juni 1904, Mittags-Ausgabe, Nr. 664, S. 3.

[5] Vgl. o. V. (1903): Verlobung Helene Sondermann mit Hans Ellenbeck, in: Neusser Zeitung v. 23, Dezember 1903, Nr. 292, S. 3.

[6] Vgl. Sondermann et al. (1936): Sondermann 2., aus Langenberg im Rheinlande, in: Koerner, Bernhard (Hrsg.): Deutsches Geschlechterbuch Band 92, Görlitz, S. 494; Familie Ellenbeck (1912): Geburtsanzeige Hans Dietrich Ellenbeck, in: Rheinisches Volksblatt v. 17. Juni 1912, Nr. 139, S. 4; Familie Ellenbeck (1907): Geburtsanzeige Liselotte Ellenbeck, in: Rheinisches Volksblatt v. 23. September1906, Nr. 222, S. 4; Familie Ellenbeck (1917): Geburtsanzeige Helmut Ellenbeck, in; Kölnische Zeitung v. 19. November 1917, Abend-Ausgabe, Nr. 1102, S. 3.

[7] Vgl. Familie Ellenenbeck (1905): Geburtsanzeige Rita Ellenbeck, in: Rheinisches Volksblatt v. 10. Februar 1905, Nr. 35, S. 4; Familie Ellenbeck (1905): Sterbeanzeige Rita Ellenbeck, in: Kölnische Zeitung v. 18. Februar 1905, Mittags-Ausgabe, Nr. 178, S. 3.

[8] Vgl. Central-Organ für den deutschen Handelsstand (Hrsg.) (1862): Sammlung der deutschen Handels-Register, I. Band, Köln, S. 158; Sandler, Christoph/Berggold, F. (1866): Deutschlands Handel und Industrie. Neuestes Repertorium des deutschen Handels-, Fabrik- und Gewerbestandes. Norddeutschland nach den Sandler’schen Principien und den amtlich aufgenommenen Materialien des Jahres 1866. I. Abtheilung: Königgreich Preussen. Erster Band: Rheinprovinz und Hohenzollern, Westfalen, Pommern, Posen, Berlin, S. 189; Leuchs, C. & Comp. (Hrsg.) (1865): Adressbuch der Kaufleute, Fabrikanten und Gewerbeleute von Rheinpreußen und Westphalen, Nürnberg, S. 128; Ellenbeck, Wilhelm (1859): Empfehlung, in: Bürgermeistereiblatt v. 27. August 1859, Nr. 69, S. 4; Ellenbeck, Wilhelm (1856): Empfehlung, in: Bürgermeistereiblatt v. 8. März 1856, Nr. 20, S. 4.

[9] Vgl. Königliches Amtsgericht Elberfeld (1879): Übernahme J. P. Ellenbeck, in: Deutscher Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischer Staats-Anzeiger v. 10. Dezember 1879, Nr. 290, Zweite Beilage, S. 1. 

[10] Vgl. Bettinger (Hrsg.) (1881): Handels- & Gewerbs-Adressbuch des Deutschen Reiches, II. Auflage, Nürnberg, S. 579.

[11] Vgl. Königliches Amtsgericht Elberfeld (1889): Gründung des Unternehmens E. W. Ellenbeck, in: Kölnische Zeitung v. 30. September 1889, Morgen-Ausgabe, Nr. 271, S. 3.

[12] Vgl. Familie Ellenbeck (1921): Sterbeanzeige Johann Wilhelm Ellenbeck, in: Mettmanner Zeitung v. 19. Dezember 1921, Nr. 297, S. 4.

[13] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rund um die Geschichte der Hildener Ärzteschaft seit 1800. Teil III, in: Rheinisches Volksblatt v. 17. März 1934, Nr. 63, S. 5; o. V. (1916): Ernennung zum Sanitätsrat, in: Rheinisches Volksblatt v. 2. August 1916, Nr. 178, S. 2.

[14] Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptfriedhof_in_Hilden#/media/Datei:Grab_Hilden_Sanit%C3%A4tsrat_Ellenbeck_1.jpg.

[15] Vgl. Bürgerverein in Gummersbach e. V. (Hrsg.) (1981): Leben und Arbeiten um 1900 in Gummersbach, Gummersbach, S. 50. 

[16] Vgl. o. V. (1891): Die Abiturientenprüfung, in: Barmer Zeitung v. 16. März 1891, Nr. 62, S. 2.

[17] Vgl. Universität Rostock (1888-1904): Nomina Civium Academicorum Rostochiensium, Rostock, S. 89.

[18] Vgl. Ellenbeck, J. (1896): Ueber Varianten des normalen Kehlkopfbildes, Inaugural-Dissertation, Schwerin.

[19] Vgl. Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin (Hrsg.) (1896): Regierungsblatt für das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, Jahrgang 1896, Amtliche Beilage Nr 8 v. 13. Mai 1896, S. 12. 

[20] Vgl. Ellenbeck, J. (1896): Ueber Varianten des normalen Kehlkopfbildes, Inaugural-Dissertation, Schwerin.

[21] Vgl. Ricker, G./Ellenbeck, J. (1899): Beiträge zur Kenntnis der Veränderungen des Muskels nach der Durchschneidung seines Nerven, in: Virchows Archiv für pathologische Anatomie und Physiologie und für klinische Medizin, Band 158 (Fünfzehnte Folge Band VIII.), Heft 2, S. 199; Carl Boldt'sche Hof-Buchdruckerei (Hrsg.) (1897): Rostocker Adress-Buch für 1897, 40. Jahrgang, Rostock, I. Abschnitt, S. 22; Carl Boldt'sche Hof-Buchdruckerei (Hrsg.) (1898): Rostocker Adress-Buch für 1897, 41. Jahrgang, Rostock, I. Abschnitt, S. 22. 

[22] Vgl. o. V. (1899): Personalien, Universitätsnachrichten, offene Stellen und Anzeigen, in: Konegen, B. (Hrsg.) (1899): Reichs-Medizinal-Anzeiger v. 17. Februar 1899, Nr. 4. XXIV. Jahrgang, S. 76; Ricker, G./Ellenbeck, J. (1899): Beiträge zur Kenntnis der Veränderungen des Muskels nach der Durchschneidung seines Nerven, in: Virchows Archiv für pathologische Anatomie und Physiologie und für klinische Medizin, Band 158 (Fünfzehnte Folge Band VIII.), Heft 2, S. 199.

[23] Vgl. Ellenbeck, Hans (1909): Niederlassungsanzeige, in: Düsseldorfer Gerneral-Anzeiger v. 6. November 1909, Nr. 307, S. 25.

[24] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.

[25] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.

[26] Vgl. o. V. (1904): Vortrag des Herrn Dr. Hans Ellenbeck über seine Reiseerlebnisse in Nordafrika (Teil I), in: Rheinisches Volksblatt v. 29. März 1904, Nr. 75, S. 2-3; o. V. (1904): Vortrag des Herrn Dr. Hans Ellenbeck über seine Reiseerlebnisse in Nordafrika (Teil II), in: Rheinisches Volksblatt v. 30. März 1904, Nr. 76, S. 3; o. V. (1904): Vortrag des Herrn Dr. Hans Ellenbeck über seine Reiseerlebnisse in Nordafrika (Teil III), in: Rheinisches Volksblatt v. 31. März 1904, Nr. 77, S. 2; o. V. (1902): Vortrag des Hans Ellenbeck im Hotel "Zur Krone", in: Rheinisches Volksblatt v. 15. Mai 1902, Nr. 56, S. 1-2.

[27] Vgl. o. V. (1902): Am Hofe Meneliks, in: Merseburger Korrespondent v. 19. Januar 1902, Nr. 16, Beilage Nr. 3, S. 1-2.

[28] Vgl. o. V. (2025): Carl Hilgert, <https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Hilgert>, Abrufdatum 2. Dezember 2025.

[29] Vgl. o. V. (2025): Aloe ellenbeckii, <https://de.wikipedia.org/wiki/Aloe_ellenbeckii>, Abrufdatum: 2. Dezember 2025.

[30] Vgl. Bassenge (1905): Rezension zu Ellenbeck-Hilden, Dr. Hans. Beobachtungen über Malaria, in: Deutsche Kolonialzeitung v. 18. Novemner 1905, 22. Jahrgang, Nr. 46, S. 488.

[31] Vgl. o. V. (1905): Rezension zu Ellenbeck-Hilden, Dr. Hans. Beobachtungen über Malaria, in: Deutsches Kolonialblatt v. 1. September 1905, 26. Jahrgang, Nr. 17, S. 545.

[32] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6. Es findet sich zwar noch ein Eintrag in Püttmann, Ernst (Hrsg.) (1908): Adreßbuch der Stadt Hilden 1907-1908, Hilden, S. 14, die Datenaufnahme muss allerdings bereits im Jahr 1906 stattgefunden haben.

[33] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.

[34] Siehe dazu auch die Veröffentlichung Ellenbeck, J./Rietschel, H. (1908): Kutane Tuberkulinreaktion bei Säuglingen, in: Medzinische Klinik 1908, S. 42.

[35] Vgl. Ellenbeck, Hans (1909): Niederlassungsanzeige, in: Düsseldorfer Gerneral-Anzeiger v. 6. November 1909, Nr. 307, S. 25.

[36] Vgl. Sondermann et al. (1936): Sondermann 2., aus Langenberg im Rheinlande, in: Koerner, Bernhard (Hrsg.): Deutsches Geschlechterbuch Band 92, Görlitz, S. 495. Für die nachfolgenden Adressbücher wird eine jeweils ein Jahr im Vorlauf stattgefundene Datenerhebung unterstellt: Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1910): Adressbuch 1910 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 161 sowie IV. Teil, S. 388; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1911): Adressbuch 1911 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 167 sowie IV. Teil, S. 416; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1911): Adressbuch 1911 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 185 sowie IV. Teil, S. 444; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1912): Adressbuch 1912 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 176 sowie IV. Teil, S. 429; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1913): Adressbuch 1913 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 185 sowie IV. Teil, S. 444; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1914): Adressbuch 1914 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 42 sowie IV. Teil, S. 441; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1915): Adressbuch 1915 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 202 sowie Teil IV, S. 459; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1920): Adressbuch 1920 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 190; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1922): Adressbuch 1922 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 205 sowie IV. Teil, S. 514; Adreßbuch-Gesellschaft m. b. H. (Hrsg.) (1924): Amtlich beauftragtes Adreßbuch des Stadt Düsseldorf 1924 sowie das amtliche Adreßbuch des Landkreises Düsseldorf, II. Teil, S. 145 sowie IV. Teil, S. 259; August Scherl Deutsche Adreßbuch-Gesellschaft m. b. H. (Hrsg.) (1924): Düsseldorfer Adreßbuch, Düsseldorf, I. Teil, S. 114 sowie IV. Teil, S. 25; August Scherl Deutsche Adreßbuch-Gesellschaft m. b. H. (Hrsg.) (1925): Düsseldorfer Adreßbuch, Düsseldorf, I. Teil, S. 122 sowie IV. Teil, S. 32; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1926): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1926, Düsseldorf, II. Teil. S. 159 sowie IV. Teil, S. 294; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1927): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1927, Düsseldorf, II. Teil. S. 113 sowie IV. Teil, S. 311; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1929): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1929, Düsseldorf, II. Teil. S. 117 sowie IV. Teil, S. 368; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1930): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1930, Düsseldorf, II. Teil. S. 119 sowie IV. Teil, S. 386; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1933): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1933, Düsseldorf, II. Teil. S. 128 sowie IV. Teil, S. 433; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1934): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1934, Düsseldorf, II. Teil. S. 130 sowie IV. Teil, S. 477; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1935): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1935, Düsseldorf, II. Teil. S. 136 sowie IV. Teil, S. 493; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1936): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1936, Düsseldorf, II. Teil. S. 139 sowie IV. Teil, S. 503; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1937): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1937, Düsseldorf, II. Teil. S. 144 sowie IV. Teil, S. 515; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1938): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1938, Düsseldorf, II. Teil. S. 148 sowie IV. Teil, S. 108; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1939): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1939, Düsseldorf, II. Teil. S. 145 sowie IV. Teil, S. 110; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1941/1942): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1941/1942, Düsseldorf, II. Teil. S. 131 sowie IV. Teil, S. 99; Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6; Ellenbeck, Hans (1909): Niederlassungsanzeige, in: Düsseldorfer Gerneral-Anzeiger v. 6. November 1909, Nr. 307, S. 25.

Für seine niedergelassene Tätigkeit spricht der Vermerk von Sprechstunden in den Adressbüchern ab dem Jahr 1912 bis 1936, wobei dieser Vermerk in einzelnen Jahrgängen fehlt. Die Angabe von Sprechstunden fehlt noch im Jahr 1911; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1911): Adressbuch 1911 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf,  IV. Teil, S. 416. Auch in den Jahren 1926 bis 1929 sowie im Jahr 1933 fehlt die Angabe von Sprechstunden: Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1926): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1926, Düsseldorf, IV. Teil, S. 294; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1927): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1927, Düsseldorf, IV. Teil, S. 311; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1929): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1929, Düsseldorf, IV. Teil, S. 368; ; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1933): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1933, Düsseldorf, II. Teil. S. 128 sowie IV. Teil, S. 433; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1934): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1934, Düsseldorf, II. Teil. S. 130 sowie IV. Teil, S. 477; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1937): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1937, Düsseldorf, II. Teil. S. 144 sowie IV. Teil, S. 515; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1938): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1938, Düsseldorf, II. Teil. S. 148 sowie IV. Teil, S. 108. Im Adressbuch für die Jahre 1941/1942 wird Hans Ellenbeck noch geführt, obwohl er bereits verstorben war: Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1941/1942): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1941/1942, Düsseldorf, II. Teil. S. 131 sowie IV. Teil, S. 99.

[37] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1910): Adressbuch 1910 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, I. Teil, S. 39.

[38] Vgl. Ellenbeck, J./Bauer, J./Fromme, W. (1913): Über Y-Ruhr bei Säuglingen und kleinen Kindern, in: Archiv für Kinderheilkunde, 1913, Band 60/61, S. 35.

[38a] Vgl. o. V. (1927): 25jähriges Jubiläumsfest, in: Rheinisches Volksblatt v. 23. Mai 1927, Nr. 119, S. 5; o. V. (1927): Zum 25jährigen Jubiläumsfest der Freiwlligen Sanitätskolonne, in: Hildener Rundschau v. 21. Mai 1927, Nr. 118, S. 7; o. V. (1929): Rot-Kreuz-Sonntag und Freiwillige Sanitätskolonne Hilden, in: Rheinisches Volksblatt v. 8. Juni 1929, Nr. 132, S. 6.

[38b] Vgl. o. V. (1904): Einrichtung einer ständigen Samariter-Station, in; Rheinisches Volksblatt, v. 13. Februar 1904, Nr. 37, S. 3.

[39] Vgl. Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.

[40] Vgl. o. V. (1910): Gründung des Hildener "Bund für Säuglingsfürsorge", in: Rheinisches Volksblatt v. 4. Dezember 1910, Nr. 29, S. 2.

[41] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1914): Adressbuch 1914 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, I. Teil, S. 42.

[42] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1920): Adressbuch 1920 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, I. Teil, S. 57.

[43] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1915): Adressbuch 1915 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, I. Teil, S. 76; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1920): Adressbuch 1920 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, I. Teil, S. 65.

[44] Vgl. o. V. (1912): Abschied Hans Ellenbeck, in: Rheinisches Volksblatt v. 23. Dezember 1912, Nr. 298, S. 2.

[45] Vgl. Samariter-Verein vom Roten Kreuz Hilden (1904): Kursus, in: Rheinisches Volksblatt v. 7. Oktober 1904, Nr. 236, S. 4; Samariter-Verein vom Roten Kreuz Hilden (1904): Abschlussprüfung, in: Rheinisches Volksblatt v. 4. Juni 1904, Nr. 129, S. 4.

[46] Vgl. Ellenbeck, Hans/Sondermann, Leni (1904): Vermählungsanzeige, in: Kölnische Zeitung v. 30. Juni 1904, Mittags-Ausgabe, Nr. 664, S. 3.

[47] Vgl. Carl Boldt'sche Hof-Buchdruckerei (Hrsg.) (1897): Rostocker Adress-Buch für 1897, 40. Jahrgang, Rostock, II. Abschnitt, S. 73, IV. Abschnitt, S. 290; Carl Boldt'sche Hof-Buchdruckerei (Hrsg.) (1898): Rostocker Adress-Buch für 1897, 41. Jahrgang, Rostock, II. Abschnitt, S. 74, IV. Abschnitt, S. 329.

[48]  Vgl. Familie Ellenenbeck (1905): Geburtsanzeige Rita Ellenbeck, in: Rheinisches Volksblatt v. 10. Februar 1905, Nr. 35, S. 4; Familie Ellenbeck (1905): Sterbeanzeige Rita Ellenbeck, in: Kölnische Zeitung v. 18. Februar 1905, Mittags-Ausgabe, Nr. 178, S. 3; Püttmann, Ernst (Hrsg.) (1908): Adreßbuch der Stadt Hilden 1907-1908, Hilden, S. 14. Vermutlich ist die Mittelstraße 41 auch die Adresse des Dortmunder Hofes. Im Haus des Dortmunder Hofes soll Hans Ellenbeck während seine zweiten Praxiszeit in Hilden gewohnt haben. Vgl.  Simplicius (1934): Plauderecke. Rundgang um die Hildener Aerzteschaft seit 1890. Teil II, in: Rheinisches Volksblatt v. 3. März 1934, Nr. 58, S. 6.

[49] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1910): Adressbuch 1910 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 161 sowie IV. Teil, S. 388; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1911): Adressbuch 1911 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 167 sowie IV. Teil, S. 416;  Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1912): Adressbuch 1912 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 176 sowie IV. Teil, S. 429.

[50] Vgl. Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1912): Adressbuch 1912 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 176 sowie IV. Teil, S. 429; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1913): Adressbuch 1913 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 185 sowie IV. Teil, S. 444; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1914): Adressbuch 1914 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 42 sowie IV. Teil, S. 441; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1915): Adressbuch 1915 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 202 sowie Teil IV, S. 449; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1920): Adressbuch 1920 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath und Kaiserswerth, Düsseldorf, II. Teil, S. 190; Düsseldorfer Verlags-Anstalt AG (Hrsg.) (1922): Adressbuch 1922 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Bürgermeistereien Benrath, Erkrath  und Kaiserswerth, Düsseldorf, IV. Teil, S. 514; Adreßbuch-Gesellschaft m. b. H. (Hrsg.) (1924): Amtlich beauftragtes Adreßbuch des Stadt Düsseldorf 1924 sowie das amtliche Adreßbuch des Landkreises Düsseldorf, II. Teil, S. 145 sowie IV. Teil, S. 259; August Scherl Deutsche Adreßbuch-Gesellschaft m. b. H. (Hrsg.) (1924): Düsseldorfer Adreßbuch, Düsseldorf, I. Teil, S. 114 sowie IV. Teil, S. 25; August Scherl Deutsche Adreßbuch-Gesellschaft m. b. H. (Hrsg.) (1925): Düsseldorfer Adreßbuch, Düsseldorf, I. Teil, S. 122 sowie IV. Teil, S. 32; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1926): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1926, Düsseldorf, II. Teil. S. 159 sowie IV. Teil, S. 294; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1927): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1927, Düsseldorf, II. Teil. S. 113 sowie IV. Teil, S. 311; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1929): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1929, Düsseldorf, II. Teil. S. 117 sowie IV. Teil, S. 368; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1930): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1930, Düsseldorf, II. Teil. S. 119 sowie IV. Teil, S. 386; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1933): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1933, Düsseldorf, II. Teil. S. 128 sowie IV. Teil, S. 433; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1934): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1934, Düsseldorf, II. Teil. S. 130 sowie IV. Teil, S. 477; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1935): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1935, Düsseldorf, II. Teil. S. 136 sowie IV. Teil, S. 493; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1936): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1936, Düsseldorf, II. Teil. S. 139 sowie IV. Teil, S. 503; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1937): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1937, Düsseldorf, II. Teil. S. 144; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1938): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1938, Düsseldorf, II. Teil. S. 148 sowie IV. Teil, S. 108; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1939): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1939, Düsseldorf, II. Teil. S. 145 sowie IV. Teil, S. 110; Adreßbuch-Verlag Schwann-Voß G. m. b. H. (Hrsg.) (1941/1942): Adreßbuch für die Stadt Düsseldorf 1941/1942, Düsseldorf, II. Teil. S. 131 sowie IV. Teil, S. 99.

[51] Vgl. Familie Ellenbeck (1939): Sterbeanzeige Helene Ellenbeck geb. Sondermann, in: Kölnische Zeitung v. 10. März 1939, Abendblatt, Nr. 127, S. 6.

[52] Vgl. Familie Ellenbeck (1942): Sterbeanzeige Dr. med. Hans Ellenbeck, in Kölnische Zeitung v. 13. April 1942, Abendblatt, Nr. 187, S. 4.

[53] Bildquelle: https://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=5612&tomb=9819&b=&lang=de.