Eugen Sondermann   

Eugen Sondermann, Sohn des Johann Christian Sondermann (1818-1895) und der Henriette Pickhardt (1820-1881), wurde am 1. Dezember 1852 in Gummersbach geboren (Der Name wird mit einem langgezogenen "e" gesprochen). Seine Taufe fand am 29. Dezember 1852 in Gummersbach statt. [1]

Eugen Sondermann blieb unverheiratet und hatte keine Nachkommen. Nach einer Erzählung von Mathilde de Buhr war Eugen Sondermann im Jahr 1904 mit Helly Lehnhof verlobt [2]. Ist ist allerdings nicht überliefert, warum die Heirat scheiterte. 


Wohnorte

Um 1889 wohnte Eugen Sondermann in Becke bei Gummersbach. [3] Aus einer Stadtakte geht im Zusammenhang mit einem Bauantrag von Ernst Pickhardt vom 16. Juni 1892 hervor, dass Eugen Sondermann in der Winterbecke im alten von seinem Großvater Johann Wilhelm Sondermann erbauten Wohn- und Fabrikhaus wohnte [4]. Zu diesem Zeitpunkt war vermutlich keine Fabrikation mehr im Gebäude angesiedelt. Laut Adressbuch des Jahres 1910/1911 wohnte Eduard Sondermann indes unter der Adresse "Unter den Linden Nr. 25", d. h. in der Villa seines im Jahr 1898 verstorbenen Vetters Eduard Sondermann. Unter der Adresse wohnt zugleich Willy Sondermann, Sohn des E. W. Sondermann. [5] Laut einer Postkarte aus dem Jahr 1913 wohnte Eugen Sondermann hingegen wieder im Winterbecker Haus (Kaiserstraße 94). [6]


Heuser & Sondermann

In Sandlers Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie des Preußischen Staates wird im Jahr 1873 für Gummersbach der Eintrag "Heuser & Sondermann, Wollgarnspinnerei und Jackenfabrik. Gründer und Inhaber: C. Heuser und E. Sondermann" geführt, wobei es sich bei E. Sondermann um den hier behandelten Eugen Sondermann, um dessen Bruder Emil Sondermann oder dessen Vetter Eduard Sondermann handeln könnte. [7] Im Sandlers Industrie-Lexicon von 1875 findet sich der Eintrag allerdings nicht mehr, sodass die Fabrik wohl zu diesem Zeitpunkt bereits wieder untergegangen war. [8]

Falls Eugen Sondermann Teilhaber war, wird die Fabrik ermutlich im Jahr 1873 oder kurz zuvor gegründet worden sein, denn Ende des Jahres 1873 wurde Eugen Sondermann erst 21 Jahre alt. Mit 21 Jahren war in Preußen zu dieser Zeit erst die Volljährigkeit gegeben.


Shoddyspinnerei L. Lentz & Cie. und
Spinnerei W. Wollenweber in Becke

Weitgehend im Dunkeln liegt derzeit die Geschichte der Spinnerei Sondermann in Becke:

In Becke bei Gummersbach gründete Louis Lentz im Jahr 1869 eine Handelsnierderlassung unter der Firma "Louis Lentz". [9] Unter der Firma richtete Louis Lentz eine Spinnerei im Gebäude der niedergegangenen Becker Papierfabrik ein, die von Jakob Spangenberg betrieben worden war. [10]

Trotz Gründungsjahr 1869 erscheint die Spinnerei von Louis Lentz in Sandler's Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie Deutschlands aus dem Jahr 1873 noch nicht. [11] Dennoch wird "Louis Lentz" in Becke am 25. März 1870 laut einer städtischen Übersicht zur Concessionierung von Dampfkesseln und deren Revision die Konzession für eine Lokomobile erteilt. Ein Dampfkessel auf Flur 11 (17?) Nr. 135 wird sodann am 28. November 1873 konzessioniert. [11a] Das Fehlen im Handbuch von 1873 mag daher auf einen Fehler zurückzuführen sein.

In Sandler's Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen aus dem Jahr 1875 wird hingegen für den Ort Becke bei Gummersbach die Wollspinnerei "Louis Lentz" geführt. Als Inhaber und Gründer wird Louis Lentz angegeben. [12] Weitere Eintragungen für den Ort Becke gibt es nicht.

In einer Übersicht der Einrichtungen für die Wohlfahrt der Arbeiter der größten gewerblichen Anlagen in Preußen aus dem Jahr 1876 wird die Spinnerei mit der Firma Louis Lentz in Becke als Shoddyspinnerei bezeichnet. Es wurden laut Aufstellung 32 Arbeitnehmer beschäftigt, davon waren 16 weiblich. Als Wohlfahrtseinrichtung verfügte die Fabrik nur über eine Unfallversicherung für die Beschäftigten. [13] In einer Gewerbeübersicht des Bürgermeisters von Gummersbach vom 8. Juni 1876 wird "Louis Lentz" in Niederseßmar sodann mit 41 Arbeitern insgesamt angegeben, wovon 26 weiblich waren. [13a] Das Unternehmen war daher in kurzer Zeit zwischen der Datenaufnahme für die Übersicht der Wohlfahrtseinrichtungen und derjenigen für die Gewerbeübersicht des Bürgermeisters bezogen auf die Anzahl der Mitarbeiter um ca. 30 % gewachsen.

Fünf Jahre später erscheint eine Lithographie, auf dem die Spinnerei als "Louis Lentz & Cie." bezeichnet wird. [14]

Spinnerei Louis Lentz & Cie. im Jahr 1880


Im Hintergrund links ist die alte Papierfabrik von Spangenberg zu sehen. Das Gebäude im Vordergrund wurde von Louis Lentz neu errichtet. [15] Zu sehen ist auch das Maschinenhaus mit Schornstein.

Wilhelm und Eugen Sondermann

Louis Lentz nahm daher zwischen 1875 und 1880 Teilhaber in sein Unternehmen auf. Derzeit kann nur vermutet werden, dass es sich bei den Teilhabern des Louis Lentz um  Wilhelm Sondermann handelte.

Auch im Jahr 1882 wird bei Konzessionierung (6. März 1882) sowie Revision (14. April 1882) eines Dampfkessels auf Flur 17 Nr. 135 die Firma als "Louis Lentz & Cie." angegeben. [15a]

Louis Lentz schied allerdings zwischen 1882 und 1889 als Teilhaber aus, denn im Jahr 1889 wird im Führer durch das Gebiet der oberen Wupper, Agger usw. für Becke nicht mehr die Firma Louis Lentz angegeben, sondern die Firma Wilhelm Wollenweber. [16]

Wilhelm Wollenweber war der Schwager des Louis Lentz, der seit 1869 mit Bertha Wollenweber (1843-1922) verheiratet war. [17] Schwester des Wilhelm und der Bertha Wollenweber war Emilie Wollenweber, Frau des Carl Sondermann. Zur Heirat führt der Sohn des Carl Sondermann, Dr. Günther Sondermann, aus:  "[...] die Schwestern meiner Großmutter [Emilie Wollenweber] und sie selbst von der reichen Familie Wollenweber in Dieringhausen bei ihrer Hochzeit - einem Ondit zufolge jede blanke 100.000 Thaler mitbekommen haben sollen - aber die Ehemänner Karl Sondermann, mein Großvater, Hugo Winckel in Gummersbach Grotenbach, weil es damals zu üblich war unbedingt eine Fabrik vorstehen sollten und alles andere als tüchtige Kaufleute waren und kaum ihren Lebensunterhalt damit verdienten, aber wie Beamte pünktlich auf dem Kontor waren, die dritte Schwester Bertha heiratete ein Louis Lentz, der zunächst wohl auch im Kontor in Ohl bei seinem Schwiegervater beschäftigt wurde." [17a]

Unter der Teilhaberschaft des Wilhelm Wollenweber wurde vermutlich um die Jahrhundertwende auch eine großflächige Erweiterung der Fabrik mit Shedbauten vorgenommen. [18]

Im Jahr 1889 meldete Eugen Sondermann (Becke) unter der Nummer 46909 beim Deutschen Reichspatentamt unter der Klasse 76 (Spinnerei) ein Patent für Vorspinnkrempel an. [19] Die Vorspinnkrempel bezweckte die Erzielung eines Noppen- oder Knotengarnes mit regelmäßig verteilten Noppen und oder Knoten.

Im Jahr 1890 wurde die "Kunstwoll-Spinnerei W. Wollenweber" in einer Übersicht des Bürgermeisteramts der Stadt Gummersbach mit 55 Beschäftigten verzeichnet, wovon 21 Beschäftigte (9 männlich) unter 16 Jahre alt waren. Von den 34 über 16 Jahre alten Beschäftigten waren 20 männlich und 14 weiblich. Zwölf weibliche Beschäftigte waren ledig [19a].

Im Adressbuch der Stadt Gummersbach wird für die Jahre 1910/1911 mit Verweis auf das Handelsregister angegeben: "Wwe. Sondermann Chr. Sohn, Gummersbach, Inhaber Wilhelm Sondermann, Dümmlinghausen". [19b] Wann diese Firma eingetragen wurde und wer die Witwe Sondermann war, ist derzeit unbekannt. Es kann sich nicht um die Mutter von Wilhelm Sondermann handeln, denn diese vestirbt vor ihrem Mann. Möglicherweise ist die Angabe fehlerhaft und die Firmierung heißt "Wm. Sondermann Chr. Sohn".

Da zugleich ein Handelsregistereintrag für Wilhelm Wollenweber fehlt, könnte die Fabrik Wollenweber um 1910 im Eigentum von Wilhelm Sondermann mit Wohnort in Dümmlinghausen gewesen sein. Allerdings wird kein Wilhelm Sondermann im Ort Dümmlinghausen geführt. Diese Unstimmigkeit könnte darauf zurückzuführen sein, dass Wilhelm Sondermann im Jahr 1910 verstarb. Hingegen wird für Dieringhausen eine Fabrikbesitzerin Witwe Wilhelm Wollenweber geführt. Eine Verwechselung ausgeschlossen mag dies auf den Tod des Teilhabers Wilhelm Wollenweber vor 1910 hindeuten. Dies könnte die Umfirmierung des Unternehmens zur Folge gehabt haben. Möglicherweise war die Witwe Wollenweber nur noch im Besitz des Grundstücks und der Gebäude.

Da Eugen Sondermann und sein Bruder Wilhelm Sondermann in einem Stammbaum der Familie, der zwischen 1892 und 1899 entstanden ist, lediglich jeweils als "Spinnereidirektor zu Becke" bezeichnet werden, kann die Fabrik nicht vor 1900 von Wollenweber an Sondermann übergegangen sein. [19c]

Wilhelm Sondermann verstirbt 1910, sodass in Folge Eugen Sondermann die Fabrik übernommen haben könnte. Im Adressbuch von 1910/1911 wird Eugen Sondermann als Fabrikdirektor sowie als Fabrikant bezeichnet. [19d]

Die Spinnerei wurde am 1. Juli 1914 von Hermann Baldus übernommen. [20] Entsprechend wird Eugen Sondermann in seinem Todesjahr 1916 auch als Rentner bezeichnet. [21]

Aus einem Gespräch des Karl Weyland mit Jürgen Woelke im Dezember des Jahres 1986 geht hervor, dass in dessen Jugend vor dem I. Weltkrieg in der Becke die Sondermanns eine Spinnerei besaßen bevor dort die Spinnnerei Baldus betrieben wurde. Er berichtet, dass seine Schwestern bei Sondermann gearbeitet hätten [23].

Spinnerei in der Becke um 1920


Gemeindepolitik

Überliefert ist, dass Eugen Sondermann in den Jahre 1910/1911 Stadtverordneter sowie Bezirksvorsteher des 1. Bezirks war. Der 1. Bezirk umfasste die Becke, Niedernhagen und Frömmersbach. Ferner war er in diesen Jahren Mitglied der Baukommission, der Schuldeputation, der Sparkassen-Verwaltung sowie der Straßebahn-Kommission. [25] In welchem Zeitraum Eugen Sondermann diese Ämter bekleidete, ist derzeit unbekant.


Gummersbacher Schützenverein

Im Jahr 1904 war Eugen Sondermann Mitglied im Hofstaat seines Vetters, des Schützenkönigs Willy Sondermann, an den noch das unten stehende Bild erinnert [26].

Königspaar Willy und Elise Sondermann und sein Hof vor der alten Linde und dem alten Schützenzelt. Eugen Sondermann oberste Reihe, dritter von rechts.


Tod des Eugen Sondermann

Eugen Sondermann verstarb am 18. September 1916, vermutlich auf einer Geschäftsreise, im Alter von 63 Jahren, auf dem Hauptbahnhof in Wiesbaden. [27] Er war mit seinem Bruder Christian Sondermann unterwegs, denn dieser zeigte den Tod des Eugen Sondermann noch am selben Tag beim Standesamt in Wiesbaden an.

Eugen Sondermann mit seinem Hund Lord in der Becke


[1] Vgl. Jonas (2010), S. 6.

[2] Vgl. o. V. (1994): Vor 90 Jahren - 4 Schützenkönige im Jahr 1904, in: Festschrift Schützen- und Volksfest Gummersbach, Gummersbach, S. 21-25

[3] Vgl. Gotta'shen, J.G.  (1891): Dingler’s polytechnisches Journal, Band 281, S. 10.

[4] Vgl. Stadt Gummersbach (1892): Erteilung einer Baugenehmigung für einen Anbau des Ernst Pickhardt, in Stadtakte 2093.

[5] Vgl. Adreßbuch-Verlag Friedrich Luyken GmbH (Hrsg.) (1911): Adreßbuch der Stadt und des Kreises Gummersbach 1910/11, Gummersbach.

[6] Vgl. Familie Hentze (1913): Postkarte an Eugen Sondermann, Bonn.

[7] Vgl. Sandler, Christoph (1873): Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie Deutschlands, Österreichs, Elsass-Lothringens und der Schweiz, I. Band: Handbuch der gesamten Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie des preußischen Staates mit einem durch ein umfassendes Farbikanten-Register zumintegrirenden [!] Bestandtheile des Werkes bearbeiteten Adressen-Anzeiger, S. 54.

[8] Vgl. Sandler, Christoph (1875): Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen. Ein geographisch-mercanitlistisches Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie von der Rheinprovinz und von Westphalen, nach amtlichen und authentischen Quellen in der Zeit von Nov. 1874 bis Jan. 1875 aufgenommen, Leipzig.

[9] Vgl. Lentz, Louis (1869): Anzeige zur Eintragung der Firma Louis Lentz ins Handelsregister am 1. September 1869, in: Königlich Preußischer Staats-Anzeiger v. 3. September 1869, Nr. 206, S. 3445.

[10] Vgl. Woelke, Jürgen (1985): Kapital war nötig: Gründerjahre in Gummersbach und Oberberg, Gummersbach, S. 95.

[11] Vgl. Sandler, Christoph (1873): Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie Deutschlands, Österreichs, Elsass-Lothringens und der Schweiz, I. Band: Handbuch der gesamten Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie des preußischen Staates mit einem durch ein umfassendes Farbikanten-Register zum integrirenden [!] Bestandtheile des Werkes bearbeiteten Adressen-Anzeiger. 

[11a] Vgl. Stadt Gummersbach (1870/1873): Konessionierung von Dampfkesseln für Louis Lentz in Becke, in: Gummersbacher  Stadtakte 4334 "Concessionierung von Dampfkesseln und deren Revision 1863-1890“.

[12] Vgl. Sandler, Christoph (1875): Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen. Ein geographisch-mercanitlistisches Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesamten Industrie von der Rheinprovinz und von Westphalen, nach amtlichen und authentischen Quellen in der Zeit von Nov. 1874 bis Jan. 1875 aufgenommen, S. 4.

[13] Vgl. Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten (1876): Die Einrichtungen für die Wohlfahrt der Arbeiter der größeren gewerblichen Anlagen im preussischen Staate, I. Teil, S. 170-171.

[13a] Vgl. Stadt Gummersbach (1876): Gewerbeübersicht v. 8. Juni 1876, in: Gummersbacher Stadtakte 4288. 

[14] Vgl. Druckerei Luyken (1880): Lithograhpie Gummersbach von der Südseite, Gummersbach.

[15] Vgl. Woelke, Jürgen (1985): Kapital war nötig: Gründerjahre in Gummersbach und Oberberg, Gummersbach, S. 95.

[15a] Vgl. Stadt Gummersbach (1882): Revision eines Dampfkessels bei Louis Lentz & Cie., in: Gummersbacher  Stadtakte 4334 "Concessionierung von Dampfkesseln und deren Revision 1863-1890“.

[16] Vgl. Streit (1889): Führer durch das Oberbergische Land. Gebiet der oberen Wupper, Agger, Wiehl, Sülz, Broel und unteren Sieg sowie Bensberg und Umgegend, Barmen, S. 8 f.

[16a] Vgl. Sondermann, Günther (1979d): Brief an Jürgen Woelke v. 27. August 1979.

[17]  Vgl. Woelke, Jürgen (1985): Kapital war nötig: Gründerjahre in Gummersbach und Oberberg, Gummersbach, S. 191.

[18] Vgl. Woelke, Jürgen (1985): Kapital war nötig: Gründerjahre in Gummersbach und Oberberg, Gummersbach, S. 95.

[19] Vgl. Gotta'shen, J.G.  (1891): Dingler’s polytechnisches Journal, Band 281, S. 10.

[19a] Vgl. Stadt Gummersbach (1890): Gewerbeübersicht v. 1890, in: Gummersbacher Stadtakte 4355.   

[19b] Vgl. Adreßbuch-Verlag Friedrich Luyken GmbH (Hrsg.) (1911): Adreßbuch der Stadt und des Kreises Gummersbach 1910/11, Gummersbach, S. XXVIII.

[19c] Vgl. o. V. (zwischen 1892 und 1899): Nachfahren Pickhardt Christoph medior, Witwer zu Gummersbach, ohne Ort; zu nachfolgender Abbildung vgl. Woelke, Jürgen (1980): Alt Gummersbach – ein Streifzug durch die Stadt und ihre 70 Dörfer, Band 2, Gummersbach, S. 73.

[19d] Vgl. Adreßbuch-Verlag Friedrich Luyken GmbH (Hrsg.) (1911): Adreßbuch der Stadt und des Kreises Gummersbach 1910/11, Gummersbach, S. XLII, S. 27.

[20] Vgl. Woelke, Jürgen (1985): Kapital war nötig: Gründerjahre in Gummersbach und Oberberg, Gummersbach, S. 95.

[21] Vgl. Standesamt Wiesbaden (1916): Steberurkunde des Eugen Sondermann, ausgestellt am 22. September 1916.

[22] frei

[23] Vgl. Weyland, Karl (1986): Gespräch mit Jürgen Woelke.

[24] frei

[25] Vgl. Adreßbuch-Verlag Friedrich Luyken GmbH (Hrsg.) (1911): Adreßbuch der Stadt und des Kreises Gummersbach 1910/11, Gummersbach, S. XLII, XLIII, XLVI, XLVI, XLVII.

[26] Vgl. o. V. (1994): Vor 90 Jahren - 4 Schützenkönige im Jahr 1904, in:  Festschrift Schützen- und Volksfest Gummersbach, Gummersbach, S. 21-25.

[27] Vgl. Standesamt Wiesbaden (1916): Steberurkunde des Eugen Sondermann, ausgestellt am 22. September 1916.