Helene Wilhelmine Christiane Sondermann   

Helene Wilhelmine Christiane Sondermann wurde am 3. Juli 1808 in Gummersbach geboren. Sie war die einzige Tochter und das erste in Gummersbach geborene Kind des Johann Wilhelm Sondermann (1770-1857) und der Dorothea Catharina Wilhelmine Baltes (1776-1849).

Taufbecken in der evangelischen Kirche Gummersbach (2017)

Sie war daher auch das erste Kind der Familie, das im nebenstehend abgebildeten Taufbecken der evangelischen Kirche in Gummersbach getauft wurde.








Ehe mit Franz Haselbach

Wilhelmine heiratete am 11. März 1833 in Gummersbach Franz Haselbach, der Sohn des Lederhändlers [1] Johann Caspar Heinrich Haselbach und der Johanna Catharina Elisabeth Brüning (aus Rospe) war. [2]  [2a]

Wilhelmine Haselbach geb. Sondermann hatte sieben Kinder. Die ersten sechs Kinder kommen in Gummersbach zur Welt. Das letzte Kind, Helene, wird in Vollmerhausen geboren und verstirbt noch vor dem ersten Geburtstag:


Gerberei Franz Haselbach

Franz Haselbach errichtete vor 1833 eine Gerberei in Gummersbach. So wird er im Adreßbuch der Kaufleute und Fabrikanten aus dem Jahr 1833 geführt als: "Haselbach (Franz), Gerberei". [3]  Entsprechend findet sich die nachfolgende Anzeige im Gummersbacher Kreisblatt im Jahr 1835: [4]

Anzeige Gerberei


Ein Haus der Famile Haselbach lag in der Winterbecke in der Nähe des Wohn- und Fabrikhauses Sondermann zum Dorf hin gelegen, denn Amalie Müller Thiel berichtet: "In unserer Kinderzeit hatte das Dorf Gummersbach noch das alte liebe Gesicht. Noch floß unsere Becke, unser kleines Flüßchen, frei und lustig durch das Oertchen. Sie entspringt bekanntlich in Windhagen, nimmt am westlichen Abhang des Kerbergs das klare Wässerlein, die Nordhelle auf, fließt dann durch die Wiesen am sogenannten Schafstall hin zum Dorfe, ging in älterer Zeit unter dem Sondermannschen und Haselbachschen, heute Vorndammschen Hause durch, denn die Erbauer derselben gebrauchten das Wasser bei ihrem Gerwebe." [5] Das Haus der Haselbachs wurde mithin in späteren Zeiten an die Familie Vorndamm verkauft. Weiter berichtet Amalie Müller-Thiel: "Alt sind in der Winterbecke die Häuser Köster, heute Müllenmeister, dann Fuhrmann Heuser, Sondermann, Vorndamm; hier wohnte um die Mitte des vorigen Jahrhunderts ein Lederhändler Haselbach." [5a] Wenn Amalie Müller-Thiel vom Lederhändler Haselbach spricht, könnte damit Caspar Haselbach, der Vater des Franz Haselbach, gemeint sein.

Ein bebautes Grundstück der Haselbachs (wahrscheinlich dasjenige, über das Amalie Müller-Thiel berichtet) grenzte an den Besitz der Sondermanns wie aus einer Bekanntmachung zur Erbteilung der Haselbachs, die auch mit den Crysands verwandt waren, aus dem Jahr 1847 hervorgeht (Eine Amalie Haselbach war zu diesem Zeitpunkt mit dem Schumacher Franz Anton Crysand verheiratet [6]). Darin wird erwähnt: "Flur 6, Nro. 53 in der Winterbecke, 23 Ruthen Gebäudelage und Hofraum nebst dem darauf stehenden mit Nro. 293 bezeichneten Hause und Flur 6, Nro. 50 daselbst, 45 Ruthen, 80 Fuß Garten, neben Christian Kritzler und Wilhelm Sondermann." [7] Auf nachfolgendem Auszug der Urkarte Gummersbachs sind die Grundstücke markiert [7a]:

Auszug Urkarte Gummersbachs - gelb markiert die Grundstücke der Familie Haselbach


Vermutlich befand sich im Haus des Caspar Haselbach auch die Gerberei Haselbach, die Franz Haselbach vor 1833 geründete.

Gummersbach ca. 1850 mit dem rot markierten Haus Haselbach


Spätestens im Februar 1847 hat Franz Haselbach seine Gerberei aufgegeben, denn zu diesem Zeitpunkt wird er lediglich als Wirt und Handelsmann bezeichnet. [8] Möglicherweise handelte er 1847 noch mit Lederwaren.


Caspar Haselbach

Vater des Franz Haselbach war Caspar Haselbach, der nicht nur Lederhändler war, sondern vermutlich auch Festivitäten in Gummersbach veranstaltete. So wird berichtet, dass Peter Wilhelm Eberhard Steinmüller, der Vater von Carl und Lebrecht Steinmüller, bei seinem ersten Auftreten in Gummersbach (wohl um 1815) als Musiker bei Caspar Haselbach aufspielte. [9] Caspar Haselbach hatte in Kierspe den Schwager von Wilhelm Eberhard Steinmüller engagiert, um zum Tanz aufzuspielen. Dieser nahm Wilhelm Eberhard Steinmüller als Flötist zur Begleitung mit.

Caspar Haselbach ist nach 1833 verstorben, denn zur Heirat seinen Sohnes tritt er noch als Zeuge auf. [10] Seine Frau, eine geborene Brüning, verstarb im Jahr 1844. [11]

Auch der 1854 geborene E. Meißen berichtet in seinen Lebenserinnerungen von einem Haselbach, der Vater des "Lord" Haselbach (siehe dazu den Abschnitt zu Christian Haselbach) gewesen sei. Entsprechend dürfte Caspar Haselbach noch um 1860 gelebt haben: "Etwas weiter die Treppe hinauf, auf der selben Seite wie unser Haus wohnte ein alter wohlhabener Herr namens Haselbach, nach seiner Kopfbedeckung der Käp-Haselbach genannt, der mit meinem Vater geschäftlich und auch wohl freundschaftlich zu tun hatte." [12]

Die Haselbachs hatten um 1831 Landbesitz auf dem Steinberg, [13] hier wird indes als Eigentümerin eine Witwe Haselbach erwähnt.


Die Großeltern Haselbach

Die Familie Caspar Haselbach wohnte allerdings im Jahr 1795 nicht in der Winterbecke oder im Haus der Gastwirtschaft (siehe dazu unten im Detail), sondern im nördlichen Teil des Städtchens. Aus diesem Jahr hat sich ein Situationsplan aus einer Auseinandersetzung der Familien Haselbach, Pickhardt und Uhlenberg erhalten. Der Situationsplan ist unten stehend abgebildet. Die Nummer 1 markiert das Haus von Christoph Pickhardt, die Nummer 5 das Haus der Gebrüder Uhlenberg sowie die Nummer 11 das Haus der Familie Haselbach. [14]

Grundriss in Sachen Uhlenberg, Haselbach gegen Pickhardt aus dem Jahr 1795


Die Häuser sind die die auf unten stehender Situationskarte aus dem Jahr 1813 mit den Nummern 25, 26 und 29 gekennzeichneten Häuser. [15] Das Haus Nr. 47 ist die spätere Gastwirtschaft Franz Haselbach. 

Auszug der Situationskarte des Dorfes Gummersbach aus dem Jahr 1813 mit Anmerkungen


Bei den Eigentümer des Hauses könnte es sich um die Großeltern des Franz Haselbach handeln. Großeltern des Franz Haselbach waren Caspar Haselbach, gestorben im Jahr 1816, und Elisabeth Pickhardt. [16]


Verwandtschaft Haselbach: Christian Haselbach

Ein Haus Haselbach in der Winterbecke wurde um 1853 von Christian Haselbach bewohnt, der vermutlich ein Bruder des Franz Haselbach war.  Christian Haselbach war 1852 vom Gemeindrat als erster Rendant der im Jahr 1853 neu gegründeten Gummersbacher Sparkasse ernannt worden. [17] Die ersten Geschäftsräume der Städtischen Sparkasse lagen im Haus des des Christian Haselbach, das an der Einmündung der Winterbecker Straße in die Kaiserstraße zum Dorf hin lag. [18]

Er muss zu diesem Zeitpunkt wohl gerade erst volljährig gewesen sein, denn in der oben erwähnten Bekanntachung zur Erbteilung Haselbach wird er im Jahr 1847 als "Handlungslehrling, wohnhaft in Lüdenscheid, jetzt Hückeswagen, emanzipierter Minderjähriger" bezeichnet. [19] 

Haus Christian Haselbach in der Winterbecke um 1900 (drittes Haus auf der linken Seite)


Über Christian Haselbach schreibt Amalie Müller-Thiel: Christian Haselbach "[...] war etwas in der Welt herum gekommen, er trat elegant auf und erhielt darum den Beinamen der Lord Haselbach. Er soll tatsächlich um 1860 schon weiße Schuhe getragen haben. Seine Töchter Elmire und Eugenie habe ich noch gekannt." [20]

Auch E. Meissen schreibt in seinen Jugenderinnerungen über ihn: "Nach der anderen Seite [von unserem Haus, Anm. d. Autors], also in südlicher Richtung, immer auf derselben Seite der Straße, wohnte sein [d. h. des Caspar Haselbachs] Sohn, der Lord-Haselbach, wegen seiner gewählten Kleidung und 'vornehmen' Auftretens so genannt. Das Haus wurde umgebaut und war das größte und schönste des Stadtteils dort. Ziegelbau mit Bewurf und Ölanstrich oder drgl. Mit diesem Lord-Haselbach hatte mein Vater noch mehr zu tun, und die Familien verkehrten auch nachbarlich-freundschaftlich" Wie Amalie Müller-Thiel berichtet E. Meissen von einer Tochter des Lord Haselbach namens Eleonore Haselbach, die um 1854 geboren wurde, sodass mit Lord-Haselbach nicht Franz Haselbach gemeint sein kann. [21]

Christian Haselbach war Doppelkönig des Gummersbacher Schützenfestes in den Jahren 1859 und 1860. [22]


Gastwirtschaft Franz Haselbach in Gummersbach und Vollmerhausen

Franz Haselbach betrieb nicht nur eine Gerberei (siehe oben), sondern auch eine Gastwirtschaft, die im Zentrum Gummersbachs neben dem späteren Hotel Hengstenberg lag.

Die Grundlage für die Gastwirtschaft wurde vermutlich bereits von seinem Vater Caspar Haselbach gelegt (siehe oben).

Das Haus der Gastwirtschaft war im Jahr 1813 allerdings (noch) nicht im Eigentum von Franz Haselbach, sondern lt. Klüppelberg im Eigentum der Witwe Haselbach [23]. Dabei könnte es sich um die Großmutter des Franz Haselbach handeln. Großeltern des Franz Haselbach waren Caspar Haselbach, gestorben im Jahr 1816, und Elisabeth Pickhardt. [24] Es kann indes nur dann die Großmutter Eigentümerin des Hauses gewesen sein, wenn die Datierung von Klüppleberg nicht korrekt ist.

Bereits auf dem Urriss von Gummersbach aus dem Jahr 1832 wird das Haus der späteren Gastwirtschaft mit "Haselbach" gekennzeichnet. Der Vorname des Eigentümers ist schwer zu entziffern, könnte aber Caspar lauten. [25]

Auszug des Urrisses Gummersbachs - gelb markiert das Haus der späteren Gastwirtschaft Franz Haselbach


Eine Gastwirtschaft kann im Haus aber erst nach 1833 betrieben worden sein, denn im Adressbuch von Rheinland-Westfalen aus diesem Jahr wird eine Gastwirtschaft Haselbach in Gummersbach nicht erwähnt [26]. Im Jahr 1844 (dem Todesjahr seine Mutter) findet sich die erste Quelle, in der Franz Haselbach als "Schenkenwirt" bezeichnet wird. [27]

Franz Haselbach verkaufte die Gastwirtschaft im Februar 1847 laut Anzeige im Gummersbacher Kreisblatt allerdings an seinen Schwager Louis Sondermann [28]:

Anzeige zum Verkauf der Gastwirtschaft


Gastwirtschaft in Vollmerhausen

Nach dem Verkauf der Gummersbacher Gastwirtschaft, übernahm Franz Haselbach in Vollmerhausen eine andere Wirtschaft  denn im Februar 1847 wohnte er bereits in Vollmerhausen [29] und veranstaltete dort im Jahr 1848 einen Ball  [30]. Seine Kinder wohnten Anfang 1847 indes noch in Gummersbacher [31] und zogen wohl erst einige Monate später nach Vollmerhausen.


Geschäft "Franz Haselbach's Kinder"

Mit unten stehender Anzeige der "Franz Haselbach's Kinder" wird bekanntgemacht, dass das in Gummersbach geführte Geschäft künftig unter den Namen "Franz Haselbach" fortgeführt wird: [32]

Fortführung des Geschäfts Franz Haselbach


Der Übergang des Geschäfts auf Franz Haselbach ist wahrscheinlich damit begründet, da das Geschäft der "Franz Haselbach Kinder" wirtschaftlich am Ende ist. Darauf deutet die unten stehende Anzeige aus dem März 1844 hin [33]:

Anzeige zur Versteigerung von Manufacturwaren


Caspar Haselbach scheint in die wirtschaftliche Krise der "Franz Haselbachs Kinder" involviert gewesen zu sein, denn ca. 2 Wochen später inseriert er die Absicht, ein bereits bearbeitetes Stück Ackerland zu verpachten [34]:

Anzeige zur Verpachtung eines Stück Ackerlands

 

Möglicherweise verhebt sich auch Franz Haselbach an dem übernommenen Geschäft (oder dessen Schulden), sodass er selbst im Jahr 1847 wirtschaftlich am Ende gewesen sein könnte. Zumindest deuten darauf sowohl die Erbauseinandersetzung als auch der Verkauf seiner Gastwirtschaft hin. Beide Ereignisse fielen ins Jahr 1847.


Gut des Friedrich vom Baur

Franz Haselbach pachtete, möglicherweise ab Anfang des Jahres 1847, bis Januar 1852 in Vollmerhausen das Acker-Gut des Friedrich vom Baur, wie aus unten stehender Anzeige im Gummersbacher Kreisblatt hervorgeht. [35] In welchem Zusammenhang das Gut und die Gastwirtschaft in Vollmerhausen standen, ist derzeit unklar. Nicht auszuschließen ist, dass Franz Haselbach das Gut bereits vor 1847 in Pacht hatte.

Verpachtung Gut des Friedrich vom Baur aus Lüttringhausen


Möglicherweise wurde die Pacht um ein Jahr verlängert, denn im Oktober 1852 wiederholt sich die Anzeige mehrmals [36]:

Verpachtungsanzeige


Sondermann'sche Großenwiese bei Mühlenseßmar

Von ihrem Vater Johann Wilhelm Sondermann erbt Wilhelmine Sondermann offenbar die "[...] sogenannte große Wiese bei Gummersbach [...]" mit einer Fläche von 10 Morgen, 113 Ruthen, 90 Fuß [37]. Dabei entsprechen 1 Morgen = 2.553,22 Quadratmeter; 1 Ruthen = 14,18 Quadratmeter, sodass sich eine Gesamtfläche von circa 27.200 Quadratmeter ergibt. 

Am 24. Juni 1857 war die Wiese im Besitz der Wilhelmine Sondermann, denn zu diesem Zeitpunkt wird im Gummersbacher Kreisblatt Graswuchs der Wiese ausgelobt [38]

Verkaufsanzeige Graswuchs

 

Auch in Jahr 1858 wird der Graswuchs der "früheren Sondermann'schen jetzt Haselbach'schen großen Wiese bei Mühlenseßmar" versteigert [39]. 

Die Wiese wird allerdings laut unten stehender Anzeige am 25. Februar 1859 zur Versteigerung angesetzt mit einer Taxe in Höhe von 2.000 Thaler (Ca. 31.000 Euro im Jahr 2013) [40]. 

Verkaufsanzeige große Wiese Mühlenseßmar


Am 16. Juli 1859 wird indes wiederum inseriert: "[...] diesjährige Graswuchs auf der bei Mühlenseßmar gegelenen, von Sondermann herstammenden sogenannten großen Wiese von circa 12 Morgen, soll in Loosen [!] versteigert werden [...]" [41]. Eine entsprechende Anzeige ("Sondermanns Wiese genannt") findet sich im Jahr 1860 [42]. Im Jahr 1861 findet sich ebenfalls eine Anzeige zur Versteigerung von Graswuchs der "der bei Mühlenseßmar gelegenen großen Wiese", allerdings ohne Hinweis auf den Namen Sondermann. [43]


Umzug nach Hörde

Das Ehepaar Sondermann-Haselbach zieht wahrscheinlich Ende des Jahres 1857 oder Anfang des Jahres 1858 von Vollmerhausen nach Hörde [44], denn am 25. Februar 1858 macht Christian Haselbach, wohl der Bruder des Franz Haselbach, im Gummersbacher Kreisblatt bekannt, dass Personen mit Forderungen an Franz Haselbach sich bei ihm bis zum 1. April 1858 melden sollen [45]. Möglicherweise steht der Umzug in Zusammenhang mit dem Tod des Johann Wilhelm Sondermann Anfang des Jahres 1857 und der der Familie dann wohl zugeflossenen Erbes.

In Hörde war Franz Haselbach Obermeister, d. h. Vorsitzender einer Zunft, in Hörde. [46]

Über das Leben der Familie in Hörde ist derzeit nichts Weiteres bekannt. Auch das Todesdatum der Wilhelmine Haselbach geb. Sondermann ist unbekannt.

[1] Vgl. Müller-Thiel, Amalie (1940): Alt-Gummersbach: Bilder und Geschichten, Gummersbach, S. 118; Leuchs, C. & Comp. (Hrsg.) (1833): Adreßbuch der Kaufleute und Fabrikanten von ganz Deutschland so wie der Haupt-, Handels- und Fabrikorte des ürbigen Europas und der anderen Welttheile, vierte Ausgabe, fünfter Theil, enthaltend die neuen Adressen und die Berichtigungen der früheren Bände, Nürnberg, S. 481; Standesamt Gummersbach (1833): Heiratsurkunde des Franz Haselbach und der Helene Wilhelmine Christiane Sondermann, ausgestellt am 9. Mai 2006.

[2] Vgl. Standesamt Gummersbach (1833): Heiratsurkunde des Franz Haselbach und der Helene Wilhelmine Christiane Sondermann, ausgestellt am 9. Mai 2006.

[2a] Vgl. Blumberg, Emma Pauline (o. J.): Notizen zum Stammbaum der Hedwig Blumberg.

[3] Vgl. Leuchs, C. & Comp. (Hrsg.) (1833): Adreßbuch der Kaufleute und Fabrikanten von ganz Deutschland so wie der Haupt-, Handels- und Fabrikorte des ürbigen Europas und der anderen Welttheile, vierte Ausgabe, fünfter Theil, enthaltend die neuen Adressen und die Berichtigungen der früheren Bände, Nürnberg, S. 481; entsprechend Standesamt Gummersbach (1833): Heiratsurkunde des Franz Haselbach und der Helene Wilhelmine Christiane Sondermann, ausgestellt am 9. Mai 2006.

[4] Vgl. Haselbach, Franz (1835): Anzeige Gerberei, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 14. Oktober 1835, S. 4.

[5] Vgl. Müller-Thiel, Amalie (1940), S. 101.

[5a] Vgl. Müller-Thiel, Amalie (1940), S. 118.

[6] Vgl. Bürgermeisterei Gummersbach (1851): Sterbefälle, in: Gummersbacher Kreisblatt, Nr. 28, S. 1.

[7] Vgl. Meissen, G. J. (1847): Bekanntmachung zur Teilungs-Prozedur der Eheleute Anton Crysand und der Amalie Haselbach gegen diverse Familienmitglieder, in: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln, Öffentlicher Anzeiger, Stück 15 von Dienstag, 30. März 1847, S. 115-116.

[7a] Vgl. Tollmann, C.  (1832): Urkarte der Gemeinde Gummersbach der Bürgermeisterei Gummersbach, Flur 7, genannt Gummersbach.

[8] Vgl. Meissen (1847): Bekanntmachung zur Teilungs-Prozedur der Eheleute Anton Crysand und der Amalie Haselbach gegen diverse Familienmitglieder, in: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln, Öffentlicher Anzeiger, Stück 15 von Dienstag, 30. März 1847, S. 115-116.

[9] Vgl. Steinmüller, Paul Wilhelm Eberhard (1867): Lebenserinnerungen, S. 22.

[10] Standesamt Gummersbach (1833): Heiratsurkunde des Franz Haselbach und der Helene Wilhelmine Christiane Sondermann, ausgestellt am 9. Mai 2006.

[11] Vgl. Blumberg, Emma Pauline (o. J.): Notizen zum Stammbaum der Hedwig Blumberg.

[12] Meissen, Ernst (ohne Jahr): Jugenderinnerungen, ohne Ort, S. 10.

[13] Pollmann (1831): Subhastation-Patent Carl Crisand, in: Königliche Regierung in Köln (Hrsg.): Amtsblatt, 16. Jahrgang, Köln, Öffentlicher Anzeiger v. 27. Juni 1831; Pollmann (1831): Subhastation-Patent Carl Crisand, in: Königliche Regierung in Köln (Hrsg.): Amtsblatt, 18. Jahrgang, Köln, Öffentlicher Anzeiger v. 26. Februar 1833. 

[14] Vgl. Lenz, J. H. (1795): Grundriss in Sachen Gebrüder Uhlenberg und Caspar Haselbach wider Christoph Pickhardt, Gummersbach, elektronisches Archiv.

[15] Vgl. Grefinghoff (1813): Situationskarte des Dorfes Gummersbach mit Anmerkungen von Jürgen Woelke, Gummersbach.

[16] Vgl. Blumberg, Emma Pauline (o. J.): Notizen zum Stammbaum der Hedwig Blumberg.

[17] Vgl. Woelke, Jürgen (1975): Alt Gummersbach in zeitgenössischen Bildern und Ansichtn, Gummersbach, S. 36; Winckel (1852): Sitzung des Gemeinderats am 13. August, in: Gummersbacher Kreisblatt, Nr. 66, S. 4.

[18] Vgl. Woelke, Jürgen (1975), S. 36.

[19] Vgl. Meissen, G. J. (1847): Bekanntmachung zur Teilungs-Prozedur der Eheleute Anton Crysand und der Amalie Haselbach gegen diverse Familienmitglieder, in: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln, Öffentlicher Anzeiger, Stück 15 von Dienstag, 30. März 1847, S. 115-116.

[20] Vgl. Müller-Thiel, Amalie (1940), S. 118; ebenso Spindler, Meta (1940): Auf der Höhe meines Lebens, Hilden, S. 6, die die Anekdote allerdings irrtümlich auf Conrad Haselbach bezieht.

[21] Vgl. Meissen, Ernst (ohne Jahr): Jugenderinnerungen, ohne Ort, S. 10.

[22] Vgl. Gummersbacher Schützenverein e. V. (o. J.): Die Gummersbacher Schützenkönige, <http://www.gsv1833.de/?page_id=66>, Abrufdatum: 2. Januar 2011.

[23] Vgl. Klüppelberg, Ad. (ca. 1920): Situationskarte des Dorfes Gummersbach mit Anmerkungen des Stadtbaumeisters Klüppelberg.

[24] Vgl. Blumberg, Emma Pauline (o. J.): Notizen zum Stammbaum der Hedwig Blumberg.

[25] Vgl. o. V. (1832): Urriss Gummersbachs.

[26] Vgl. Brüning, Rüttger (1833): Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen, Elberfeld, S. 497-499.

[27] Vgl. Haselbach, Caspar (1844): Verkaufsanzeige für ein Stück Ackerland, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 11. April 1844, Nr. 30, S. 4.

[28] Vgl. Sondermann, Louis (1847): Kaufanzeige Gastwirtschaft, in Gummersbacher Kreisblatt v. Februar 1846.

[29] Vgl. Meissen, G. J. (1847): Bekanntmachung zur Teilungs-Prozedur der Eheleute Anton Crysand und der Amalie Haselbach gegen diverse Familienmitglieder, in: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln, Öffentlicher Anzeiger, Stück 15 von Dienstag, 30. März 1847, S. 115-116.

[30] Vgl. Haselbach, Franz (1848): Anzeige Ball, in: Gummersbacher Kreisblatt, Nr. 18.

[31] Vgl. Meissen, G. J. (1847): Bekanntmachung zur Teilungs-Prozedur der Eheleute Anton Crysand und der Amalie Haselbach gegen diverse Familienmitglieder, in: Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln, Öffentlicher Anzeiger, Stück 15 von Dienstag, 30. März 1847, S. 115-116.

[32] Vgl. Franz Haselbach's Kinder (1845): Fortführung Geschäft, in: Gummersbacher Kreisblatt, Nr. 99, S. 4 sowie Nr. 100, S. 4.

[33] Vgl. Franz Haselbach Kinder (1844): Verkaufsanzeige Manufacturwaren, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 27 März 1844, Nr. 25, S. 4.

[34] Vgl. Haselbach, Caspar (1844): Verkaufsanzeige für ein Stück Ackerland, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 11. April 1844, Nr. 30, S. 4.

[35] Vgl. Baur, Friedrich vom (1852): Anzeige Verpachtung Gut Franz Haselbach, in: Gummersbacher Kreisblatt, Nr. 4, S. 4.

[36] Vgl. Baur, Friedrich vom (1852): Anzeige Verpachtung Gut Franz Haselbach, in: Gummersbacher Kreisblatt, Nr. 87, S. 4, Nr. 89, S, 4, Nr. 92, S. 4, Nr. 93, S. 4.

[37] Vgl. Meissen, G. J. (1858): Verkaufsanzeige große Wiese bei Gummersbach, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 22. Dezember 1858.   

[38] Vgl. Meissen, G. J. (1857): Verkaufsanzeige Graswuchs, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 24. Juni 1857, S. 4, und v. 1. Juli 1857, S. 4.

[39] Vgl. Meissen, G. J. (1858): Verkaufsanzeige Graswuchs, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 7. Juli, 10. Juli und 14. Juli 1858.

[40] Vgl. Meissen, G. J. (1858): Verkaufsanzeige große Wiese bei Gummersbach, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 22. Dezember 1858; Meissen, G. J. (1859): Verkaufsanzeige große Wiese bei Gummersbach, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 2. Februar 1859.   

[41] Vgl. Meissen, G. J. (1859): Verkaufsanzeige Graswuchs, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 13. Juli 1859, S. 4.

[42] Vgl. Höstermann (1860): Öffentlicher Gras-Verkauf, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 7. Juli 1860, S. 3, und 11. Juli 1860, S. 3.

[43] Vgl. Höstermann (1861): Gras-Verkauf, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 29. Juni 1861, S. 4.

[44] Vgl. auch Spindler, Meta (1940): Auf der Höhe meines Lebens, Hilden, S. 6.

[45] Vgl.  Haselbach, Christian (1857): Bekanntmachung zur Anmeldung von Forderungen an Franz Haselbach, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 25. Februar 1857, S. 4.

[46] Vgl. Meissen, G. J. (1858): Verkaufsanzeige große Wiese bei Gummersbach, in: Gummersbacher Kreisblatt v. 22. Dezember 1858.